Eisschnelllauftechnik

Spezielle sportliche Technik, die sich aus drei Haupttechniken zusammensetzt.
Laufposition: Grundlegende Arbeitshaltung des Eisschnellläufers, um optimale Bedingungen für den Abstoß und dessen Vortriebswirksamkeit zu sichern, die Luftwiderstands- und andere Bremskräfte zu verringern.

Starttechnik: Art und Weise des Lösens der Bewegungsaufgabe, nach dem Startkommando, dem Einnehmen der Starthaltung (völlige Bewegungsruhe) und dem Startsignal schnell in die Vorwärtsbewegung und mittels 8 bis 10 Tretschritten in den distanzspezifischen Gleitschritt zu kommen.

Lauftechnik: Art und Weise der Bewegungsausführung im Eisschnellaufwettkampf, um die Wettkampfdistanz, unter Einhaltung des Reglements, in schnellstmöglicher Zeit zu überwinden. Sie wird beeinflußt von der Streckenlänge (bezüglich Laufposition, Schrittfrequenz u.ä.), und sie ist im Lauf auf der Geraden und durch die Kurven unterschiedlich. [60]

 Eisschnellauf

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