Freier Ringkampf

Olympische Disziplin der Zweikampfsportart Ringen, bei der im Gegensatz zum Griechisch-Römischen Ringkampf der Gegner auch unterhalb der Gürtellinie angegriffen wird und die eigenen Beine für Angriffs- und Verteidigungszwecke eingesetzt werden.

Der Freie Ringkampf wurde 1904 erstmals olympisch ausgetragen und ist seit 1920 regelmäßig im olympischen Programm vertreten. Weltmeisterschaften finden seit 1951, Europameisterschaften seit 1929 statt. Ursprungsland des Freien Ringkampfs ist England. Obwohl der Freie Ringkampf sich erst relativ spät international durchsetzte, ist in der Gegenwart die Weltspitze im Freier Ringkampf breiter als im Griechisch-Römischen Ringkampf. Hervorragende Freistilringer kommen aus ost-und südosteuropäischen Ländern (Bulgarien, Rumänien, Rußland, Türkei), aus fernöstlichen Ländern (Japan, Mongolei, Korea) und aus Nord- und Mittelamerika (Kanada, Kuba, USA). Die deutschen Freistilringer bestimmen die europäische, in einigen Gewichtsklassen die Weltspitze mit [28]

=Freistil

= Freistilringen

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