Lernfähigkeit motorische

Komplexe koordinative Fähigkeit; relativ verfestigte und generalisierte Leistungsvoraussetzung zur schnellen, genauen und effektiven Aneignung und Stabilisierung neuer Bewegungsfertigkeiten.

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Lernkriterium

Unterscheidendes Merkmal bzw. aspekthafte Ausgliederung (hier) motorischer Lernprozesse, aus denen sich verschiedene Maße zur Bestimmung des Lernzuwachses bzw. Lerngewinnes ableiten lassen.

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Lernkriterium

Unterscheidendes Merkmal bzw. aspekthafte Ausgliederung (hier) motorischer Lernprozesse, aus denen sich verschiedene Maße zur Bestimmung des Lernzuwachses bzw. Lerngewinnes ableiten lassen.

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Lernmotivation

Gefüge von Motiven vielfältiger Art, das die Lerntätigkeit stimuliert und die Lernaktivität wesentlich bestimmt.

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Lernphase

Charakteristischer Abschnitt im Lernprozeß, der von einem definierten Ausgangsstadium zum nächsthöheren Stadium des sich entwickelnden Wissens und Könnens führt.

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Lernplateau

Phänomen im Verlauf des Lernprozesses, das durch eine Stagnation des Lernfortschritts in der Gesamthandlung bzw. in bezug auf einzelne Parameter und Kriterien trotz weiteren Übens gekennzeichnet ist.

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Lernschritt

Durch lehrmethodische Gesichtspunkte bestimmter Abschnitt im motorischen
Lernprozeß.

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Lernschrittmethode

Verfahren zum Erlernen komplexer Bewegungsabläufe in einzelnen Teilschritten. Ausgehend von didaktischen und informationstheoretischen Erwägungen besteht der Grundgedanke der Lernschrittmethode darin, die sehr komplexe Lernaufgabe, komplizierte Bewegungsaufgaben, u. a. Turnelemente und Sprünge zu erlernen, in faßliche Lernschritte, zu gliedern und mit Hilfe eines umfangreichen Repertoires methodischer Übungen zu erlernen.

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Lerntest

Sportmotorischer Test zur Diagnose der motorischen Lernfähigkeit der Probanden.
Damit soll vor allem der Lernfortschritt beim Aneignen von definierten Bewegungshandlungen ermittelt werden.

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Lerntraining

Trainingsbestandteil im Techniktraining speziell in den technisch-kompositorischen Sportarten , der auf das Erlernen und Vervollkommnen von Elementen, Sprüngen und Verbindungen gerichtet ist

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Lernweg direkter

Vorgehensweise in der sporttechnischen Ausbildung, bei der die angezielte Bewegungshandlung in allen technischen Grundzügen, entweder nach der Teillernmethode oder nach der Ganzlernmethode, sofort geübt wird.

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Lernweg indirekter

Vorgehensweise in der sporttechnischen Ausbildung, bei der in durchdachter Übungsreihung (methodische Reihe) die eigentliche Zielübung mittels verschiedener Vorübungen vorbereitet wird.

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Leukozytose

Zunahme der weißen Blutkörperchen (Leukozyten) über den Normalwert.

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Libero

Freier Spieler, der in der Abwehrtaktik des Fußballspiels von direkten Deckungsaufgaben entbunden ist und in der Grundformation hinter den eigenen Verteidigern und vor dem Torwart agiert.

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Lipolyse

Spaltung der Neutralfette (Triglyceride) in freie Fettsäuren und Glycerol.

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Lockerungsübung

Gymnastische Übung, die geeignet ist, stark beanspruchte Muskelgruppen vor Verkrampfungen oder Verspannungen zu schützen bzw. bereits verkrampfte Muskulatur zu entspannen.

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Loipe

Laufspur für den Skilanglauf und das Skiwandern als Einzelspur und Spuranlage im Gelände.

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Loipeski (Tourenski)

Sportgerät für den Skilauf, das sich gut zum Wandern, aber auch zu leichten Abfahrten und zum Überwinden kleiner Hindernisse (kleine Sprunghügel) eignet.

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Longe

Trainingshilfsgerät zur Unterstützung und Sicherung von Sportlern bei der Ausführung von Turnelementen im Lernprozeß, mit dem durch verstärkte und abgepolsterte Gurte, die um die Hüften geschnallt werden und an denen seitlich drehbar gelagerte Halteleinen weggeführt werden, die Bewegungsausführung unterstützt wird.

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Luftwiderstand

Strömungswiderstand; Kraft, die als Folge der Wechselwirkung zwischen der Luft und einem sich bewegenden Körper entsteht und der Bewegung entgegengerichtet ist.

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Lumbago

Plötzlich auftretender Rückenschmerz mit Bevorzugung der Lendenwirbelsäule.

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Luv

Richtung, aus der der Wind – vom Boot aus gesehen – kommt.

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Luxation

Verschiebung von zueinander gehörenden Gelenkenden.

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