Trainieren

I. Trainingstätigkeit des Sportlers bzw. des zur Erreichung bestimmter Trainingsziele
aktiv Übenden (Training).
2. Tätigkeit des Trainers, Sportlehrers, Übungsleiters usw. im Trainingsprozeß.

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Training

Rationelle, systematische Einwirkung auf die Leistungspotenzen von Menschen durch effektive Maßnahmen, Methoden und Verfahren sowie ein hohes Maß an Eigenaktivität und Übungstätigkeit zur Erhöhung der Leistungsfähigkeit, der Vervollkommnung spezialisierter Tätigkeiten bzw. der Optimierung von Handlungs- und Verhaltensweisen.

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Training akzentuiertes

Trainingsart, die auf eine betonte, verstärkte oder schwerpunktmäßige Ausbildung einzelner Leistungsfaktoren bzw. Leistungsvoraussetzungen gerichtet ist.

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Training allgemeines

Trainingsart, bei der allgemeine Übungen für die Lösung von Trainingsaufgaben zum Einsatz kommen.

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Training ideomotorisches (IT)

Planmäßig wiederholtes, bewußtes, lebhaftes Sich-Vorstellen und Nachempfinden einer Bewegungshandlung, ohne daß Teil- oder Gesamtbewegungen der motorischen Aufgabe äußerlich sichtbar ausgeführt werden.

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Training konditionelles

Trainingsart, die die Einwirkung auf die konditionell-energetischen Leistungsvoraussetzungen
zum Ziel und Inhalt hat.

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Training körpertechnisch-tänzerisches

Bestandteil des Voraussetzungstrainings in der Rhythmischen Sportgymnastik, in dem die körpertechnischen Grundlagen für alle Wettkampfübungen des Einzel- und Gruppenklassements vorbereitet werden.

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Training mentales

Bewusstes Trainieren durch Sprechen, Denk- und Vorstellungsprozesse mit dem Ziel, zu jedem gewünschten Zeitpunkt einen den Anforderungen entsprechenden Zustand herzustellen bzw. aufrechtzuerhalten. Mit Hilfe des mentalen Trainings lernt der Sportler, persönliche Kontrolle über die eigenen psychophysischen Leistungsvoraussetzungen zu erlangen. Die methodischen Grundformen sind das „Mit-sich-selbst-Sprechen“ (z. B. Selbstbefehle, formelhafte Vorsätze), das „Sich-selbst-Vorstellen“ (z.B. ideo-motorisches Training, […]

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Training observatives

Form der Vervollkommnung von Bewegungsfertigkeiten sowie der Entwicklung und Stabilisierung von Bewegungsvorstellungen im Lemprozeß durch bewußtes Mitvollziehen beim Beobachten von -Bewegungshandlungen.

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Training psychologisches

Systematisches Ausbilden und Optimieren psychischer und psychophysischer Voraussetzungen der sportlichen Leistungsfähigkeit einer Person und/oder Gruppe mit Hilfe psychologischer Methoden zur anforderungsspezifischen Erweiterung und Stabilisierung der individuellen Handlungsfähigkeit.

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Training psychomuskuläres

Im Sport in Anlehnung an Yoga und physiotherapeutische Übungen entwickelte Programme zur Verbesserung und Beeinflussung psychophysischer Regulationsprozesse (Psychoregulation).

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Training situatives

Beeinflussung und Verbesserung kognitiver Voraussetzungen bei der Bewältigung technisch-taktischer Anforderungen, insbesondere in den Zweikampf- und Spielsportarten sowie in einigen Ausdauersportarten ( z. B. Radsport).

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Training spezielles

Trainingsart, bei der Spezial- und Wettkampfübungen für die Lösung der Trainingsaufgaben zum Einsatz kommen.

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Training Spielsportarten

Sportliches Training von Sportspielern und Sportspielmannschaften. Die drei Hauptbestandteile des sportlichen T., das konditionelle T., das Technik-T. und das (strategisch-)taktische T. kennzeichnen auch das Sportspieltraining.

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Training sportliches

Komplexe planmäßige und sachorientierte Einwirkung auf die sportliche Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft durch Trainingstätigkeit des Sportlers und Führungs- und Lenkungsmaßnahmen von Trainern.

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Training strategisch-taktisches

Gesamtheit des Trainings, das auf die Ausbildung der Fähigkeiten und Fertigkeiten für zielorientiertes und zweckvolles Handeln und Verhalten von Einzelsportiern und Mannschaften im Wettkampf ausgerichtet ist.

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Training technisch-koordinatives

1. Ausbildung, technisch-koordinative.
2. Technisch-koordinativeAusbildung im Rahmen eines leistungsorientierten, systematisch
aufgebauten sportlichen Trainingsprozesses.

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Training wettkampfnahes

Trainingsart, bei der durch Einführung von Wettkampfbedingungen in das Training und deren Variierung die Ausprägung und Stabilisierung der speziellen Leistungsfähigkeit -eines speziellen Leistungszustandes – angestrebt wird.

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Trainings- und Wettkampfsystem

Gesamtheit der Grundelemente des systematisch organisierten und geführten Trainings- und Wettkampfprozesses und die zwischen diesen Elementen bestehenden Wechselbeziehungen in einer Sportart und darüber hinaus im Gesamtbereich oder in Teilbereichen des Leistungssports.

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Trainingsalter

Kenngröße für die Dauer eines sportlichen Trainings bis zu einem gefragten Zeitpunkt.

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Trainingsanalyse

Differenzierte Ermittlung und Beurteilung (Analyse) der Gestaltung des sportlichen Trainings in einem definierten Trainingsabschnitt.

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Trainingsanpassung

Reaktion des Organismus bzw. bestimmter Organsysteme des Sportlers auf effektiv erhöhte Trainingsbelastungen und Beanspruchungen, in deren Folge sich die Leistungsfähigkeit erhöht.

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Trainingsart

Begriff für die Kennzeichnung der Differenzierungserfordernisse des sportlichen Trainings hinsichtlich unterschiedlicher Ziele, Inhalte, Methoden, Mittel, organisationsmethodischer Formen, Beanspruchungsschwerpunkte, Spezialisierungsgrade, Sportarten und Trainierender.

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Trainingsaufgabe

1. Methode der sportlichen Ausbildung, zur methodischen Grundform des Aufgebens
gehörig.
2. Die einzelne, an den Sportler gestellte konkrete Anforderung, die er durch seine Trainingstätigkeit zu erfüllen hat.

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Trainingsauswertung

Beurteilung der Wirksamkeit des Trainings in einem definierten Zeitraum auf der Grundlage von Trainingsanalysen, Leistungsanalysen und Wettkampfanalysen.

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Trainingsbelastung

Art und Größe der im sportlichen Training erforderlichen bzw. realisierten Belastungsanforderungen zur Herausbildung einer hohen Leistungsfähigkeit.

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Trainingsbeobachtung

Beobachtung, die darauf gerichtet ist, Aussagen über Inhalte, Methoden und Wirksamkeit des sportlichen Trainings zu treffen.

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Trainingseinheit

Elementarer Baustein des Gesamttrainingsprozesses, der ein zeitliches, inhaltliches und organisatorisches Ganzes darstellt.

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Trainingsetappe

Terminus
– zur Bezeichnung der aufeinanderfolgenden Etappen des langfristigen Leistungsaufbaus (Grundlagentraining, Aufbautraining, Anschlusstraining, Hochleistungstraining)
– zur Bezeichnung eines inhaltlich determinierten und zeitlich definierten Trainingsabschnittes innerhalb einer Vorbereitungsperiode oder einer Wettkampfperiode

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Trainingsexperiment

Spezielle Form des pädagogischen Experiments, in dem klar definierte Charakteristikader Trainingstätigkeit (Trainingsinhalte und Trainingsmethoden) als kontrollierte Einwirkungen auf den Prozeß der Persönlichkeits- und Leistungsentwicklung den experimentellen Faktor darstellen.

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Trainingshäufigkeit

Komponente der Trainingsbelastung, die durch die Anzahl der Trainingseinheiten in einem bestimmten Zeitabschnitt (Woche, Monat usw.) gekennzeichnet ist.

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Trainingshilfsgerät

Gerät oder Gerätesystem, das geeignet ist, die athletische, technische oder taktische Ausbildung zu unterstützen und verbessern zu helfen.

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Trainingsinhalt

Die sportlichen Tätigkeiten und Anforderungen, die zur Verwirklichung der Zielstellung des sportlichen Trainings beitragen.

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Trainingskampf

Wichtige wettkampfnahe Trainingsform in den Zweikampfsportarten zur Vervollkommnung und Stabilisierung der Kampfhandlungen.

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Trainingslehre

Handlungsorientierender Teil der Trainingswissenschaft: Trainingsmethodik als Technologie und Didaktik des Trainierens.

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Trainingsleistung

Sportliche Leistung, die im Rahmen der Trainingstätigkeit, nicht in einem offiziellen sportlichen Wettkampf, erzielt wird.

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Trainingsmethode

Zielgerichtetes, planmäßiges und effektives Verfahren zur Erzielung bestimmter Trainingswirkungen (technologischer Aspekt) und/oder zur Gestaltung des spezifischen Bildungs- und Erziehungsprozesses im sportlichen Training ( didaktischer Aspekt).

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Trainingsmethodik

I. System der im Trainingsprozeß angewendeten Trainingsinhalte, Trainingsmethoden und Trainingsmittel, Maßnahmen und Verfahren zur planmäßigen und zielgerichteten, rationellen und effektiven Herausbildung der sportlichen Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft.
Die Trainingsmethodik bestimmt damit den Weg der Erfüllung des Trainingszieles, die Art und Weise des Aufbaus, die Planung und Steuerung, Organisation und Gestaltung des Trainingsprozesses. Sie wird wesentlich von Trainingszielen und Trainingsinhalten geprägt (Relation Ziel – Inhalt- Methode- Mittel).
2. Primär methodisch orientierter Teil (Teildisziplin) der Trainingswissenschaft und unmittelbares Bindeglied zur Praxis des sportlichen Trainings.

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Trainingsmittel

1. Zur Erreichung der verschiedenen Trainingsziele und zur Erhöhung der Effektivität der Trainingstätigkeit und
-maßnahmen unterstützend eingesetzte Geräte, Apparate oder Verfahren.
2. Gesamtheit der im Trainingsprozeß eingesetzten Tätigkeiten, Maßnahmen und der entsprechenden Gerätetechnik, die der Entwicklung, Erhaltung, Wiederherstellung und Stimulierung der Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft dienen.

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Trainingspartner

Sportler, die sich gegenseitig bei der Realisierung von Trainingszielen oder -aufgaben aktiv unterstützen.

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Trainingsperiode

Abschnitt eines Periodenzyklus, der durch charakteristische Trainingsziele, Trainingsinhalte und eine den Trainingsinhalten adäquate Trainingsbelastung sowie durch eine entsprechende didaktisch-methodische Grundstruktur charakterisiert ist.

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Trainingsplan

Arbeitsrichtlinie für die Gestaltung des sportlichen Trainings in einem definierten Zeitraum.
Trainingspläne werden sowohl als Mehrjahres (trainingsmethodische Grundkonzeption, Rahmentrainingspläne), Jahres- und Zyklenpläne (Makro-, Meso- und Mikrozyklen) wie auch als Gruppen- und individuelle Trainingspläne oder als Operativpläne ausgearbeitet.

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Trainingsplan individueller

Konzeption zur Ausschöpfung der einmaligen und originellen Voraussetzungen des Individuums für die sportliche Leistungsentwicklung

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Trainingsplanung

Das Treffen konzeptioneller Festlegungen, die die Ziel-Inhalt-Methode-Relation zur Veränderung des Leistungszustandes in einem definierten Zeitraum ausweisen.

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Trainingsprotokoll

Aufzeichnung der Ziele, Inhalte, methodischen Lösungen und des organisatorischen Vorgehens in Trainingseinheiten.

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Trainingsprozess

Komplexer, strukturierter Handlungsprozeß zur Realisierung der planmäßigen und Trainingsreiz zielgerichteten Einwirkung auf die Leistungsentwicklung.

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Trainingsreiz

Durch Training und Trainingsbelastung verursachte und eine Reaktion hervorrufende Einwirkung auf den Organismus.

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Trainingsspiel

Trainingswettkampf in den Spielsportarten: Spiel zur gezielten Wettkampfvorbereitung unter Anwendung der verbindlichen Spielregeln.

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Trainingsstandard

Trainingsmethodische Lösung, die von bestimmten Sportlern bzw. Sportlergruppen relativ einheitlich anzuwenden ist.

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Trainingssteuerung

Zielgerichtet regulierende Einwirkung auf den Trainingsprozess durch Planungs- und Kontroll-, Auswertungs- und Lenkungsmaßnahmen.

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Trainingssteuerung

Zielgerichtet regulierende Einwirkung auf den Trainingsprozeß durch Planungs- und Kontroll-, Auswertungs- und Lenkungsmaßnahmen.

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Trainingssteuerung permanente

Trainingsmethodisches Prinzip, das fordert, die Daten der komplexen Leistungsdiagnostik sowie die Ergebnisse Trainingsdokumentation und -auswertung zu einer ständigen kurz-, – mittel und längerfristigen Trainingssteuerung zu nutzen.

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Trainingsstruktur

Aufbau und innerer Zusammenhang der wesentlichen Seiten, Bestandteile und Maßnahmen des Trainingsprozesses, deren Verhältnis, Zusammenwirken und allgemeine Aufeinanderfolge.

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Trainingstagebuch

Aufzeichnungen von Trainern und Sportlern zum Trainingsinhalt, zu den subjektiven Empfindungen und Einschätzungen bei der Bewältigung der Belastungsanforderungen sowieder Persönlichkeitsentwicklung über längere Zeiträume.

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Trainingsübung

Im sportlichen Training zur Realisierung von Trainingsaufgaben eingesetzte Körperübung.

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Trainingsvorbereitung psychische

Gedankliches Durchspielen der nächsten Trainingseinheit und vorsatzhafte Erwartungsbildung im Hinblick auf das angestrebte Belastungsmaß und Leistungsergebnis.

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Trainingswissenschaft

Die Disziplin der Sportwissenschaft, die das Beziehungsgefüge sportliche Leistungsfähigkeit – sportliches Training unter den Zielaspekten der körperlichen Vervollkommnung, der sportlichen Leistungsentlwicklung sowie des Vergleichs im sportlichen Wettkampf zum Gegenstand hat.

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Trainingszeit

Gesamter zeitlicher Aufwand für die sportliche Leistungsentwicklung in einem begrenzten Trainingsabschnitt ( z. B. Trainingseinheit, Trainingswoche, Trainingsjahr) und damit Komponente der Trainingsbelastung.

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Trainingsziel

Vorgabe oder Vorausnahme eines Zustandes und/oder einer Leistung, die durch Trainingstätigkeit erreicht werden soll.

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Trainingszustand

Stand der zu einem bestimmten Zeitpunkt erreichten sportlichen Leistungsfähigkeit,
die unter dem Einfluß von Trainings- und Wettkampfbelastungen und durch andere auf die Entwicklung der Leistungsvoraussetzungen gerichteter Maßnahmen hervorgerufen wird.

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Trainingszyklus

Folge von Trainingsabschnitten, die in ihrer inhaltlichen, didaktisch-methodischen und belastungsmäßigen Grundstruktur und damit in ihrer Hauptwirkungsrichtung im Trainingsprozeß wiederkehren.

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Transferenz

Fördernder Einfluss bereits erworbener Kenntnisse und Fertigkeiten auf die Herausbildung neuer ähnlicher Kenntnisse und Fertigkeiten.

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Trauma psychisches

Seelische Verletzung, psychische Erschütterung, schockierendes Erlebnis mit verhaltensprägenden Folgen.

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Trefferanzeige

Elektrisches Meldegerät im Fechten, das das Aufkommen eines Treffers durch Licht- und akustisches Signal anzeigt.

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Trefffläche

Oberfläche des gesamten Körpers des Fechters, soweit sie von der Waffe des Gegners getroffen werden kann.

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Trend

In einer Zeitreihe offensichtlich werdende Entwicklungsrichtung.

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Tretzyklus

Radsport: Die Bewegungen bei einer Umdrehung der Tretkurbeln am Tretlager.

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Triathlon

Spezieller ~Ausdauermehrkampf, bestehend aus den Disziplinen Schwimmen, Radfahren und Laufen.

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Trimmen

I. Volkstümlicher Ausdruck für „sich durch Körperübung in Form bringen“, „sich fit machen“.
2. Wasserfahrsport: Maßnahmen, die zur Optimierung der Schwimmlage (Trimmlage) eines Schiffes nötig sind.

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Trimming 130

Freizeitsportliche Aktion, deren Ziel in der Förderung gesundheitsrelevanter Sportaktivitäten mit geringer Belastungsintensität besteht.

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Trockensprunganlage

Trainingsanlage für die Sportart Wasserspringen, bestehend aus einer Schaumstoffgrube und einem 1 m hohen Sprungbrett.

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Turmspringen

Wettkampfdisziplin des Wasserspringens, bei der von 5 m und 10 m hohen starren Plattformen mit Hartholzoberfläche und gleitsicherem Belag gesprungen wird.

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Turnelement

Normierte Körperübung des formgebundenen Gerätturnens, die durch ihre Phasenstruktur von anderen Turnelementen in einer Verbindung abgrenzbar und selbständig ausführbar ist und nach der Terminologie des Gerätturnens mit einem Fachterminus/Übungsbezeichnung bezeichnet wird.

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Turnen

Der Begriff Turnen wird auf F. JAHN zurückgeführt, der unter Turnen alle Körperübungen
wie Laufen, Springen, das Überwinden von Hindernissen und Übungen an natürlichen Gegebenheiten sowie an künstlichen, zur Ausführung von Körperübungen geschaffenen Geräten (Reck, Barren, Schwingel u. a. m.) zusammenfaßte.

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Turngerät

Für die Ausführung turnerischer Übungen (Sprung-, Schwung-, Balancier-, Kletterübungen usw.) entwickeltes Sportgerät.

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Turnierausdauer

Form der wettkampfspezifischen Ausdauer, bezogen auf die Anforderungen von Turnierwettkämpfen.

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