Rhythmische Sportgymnastik (RSG)

Technisch-kompositorische Sportart mit koordinativ anspruchsvollen azyklischen Bewegungsstrukturen, die in sich Körper- und Gerättechniken vereinen.

Wettkampfhandlungen der RSG sind Übungskompositionen mit Handgeräten, die nach Musik auf einer vorgeschriebenen Wettkampffläche (12 x 12 m) vorgetragen werden. Das Wettkampfprogramm enthält Übungskompositionen mit den Handgeräten Seil, Reifen, Ball, Keulen und Band (alternierend). Diese werden in einem Einzel- bzw. Gruppenklassement in Mehr- und Finalwettkämpfen absolviert. Als Wettkampfsportart blieb die RSG bisher ausschließlich den Frauen vorbehalten. Mittel und Methoden der RSG können auch in anderen Sportarten zur Ausbildung von konditionellen, technisch-koordinativen und gestalterischen Leistungsvoraussetzungen beitragen. Sportgerät: Gymnastikgeräte; zugehörig zu den Handgeräten. Zu unterscheiden sind: Band, Ball, Keule, Reifen, Seil, Stab. Sportstätte: Eine parkettbelegte Hallenfläche mit bzw. ohne Teppichbelag; Größe: 12 x 12m. [64; 73]

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