Abbruchsieg

Sieg, der einer Mannschaft oder einem einzelnen Wettk√§mpfer bei undiszipliniertem Verhalten des Gegners oder bei erdr√ľckender technischer √úberlegenheit unter Abbruch des Wettkampfes zugesprochen wird.

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Boxen

Zweikampfsportart, in der zwei sportliche Gegner nach entsprechender Vorbereitung und nach verbindlichen Wettkampfregeln mit „gepolsterten F√§usten“ um den Sieg k√§mpfen.

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Boxhandschuh

Gepolsterter Lederhandschuh als Sportgerät im Boxen, dessen Gewicht in Unzen angegeben wird und der nach genauen Vorschriften (Verarbeitung, Material, Anteil und Verteilung der Polsterung) angefertigt ist.

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Federbirne

Spezielles Trainingshilfsgerät im Boxen; birnenförmiger Hohlkörper, der an einer massiven Stahlfeder etwa in Kopfhöhe angebracht ist.

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Gewichtsklassen

Festgelegter Gewichtsbereich u. a. f√ľr Boxen, Gewichtheben, Judo, Ringen, der durch ein unteres und ein oberes Gewichtslimit in kg bestimmt wird und eine Chancengleichheit gew√§hrleisten soll.

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Haken

Grundschlagart im Boxen, mit angewinkeltem Arm geschlagen.

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Jab

Spezieller, unvermittelter Schlag im Boxen.

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Kopfschutz

Boxen: Gepolsterte, aus Leder oder Kunststoff bestehende Kopfhaube.

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Maisbirne

Spezielles Trainingshilfsger√§t im Boxen; an einem Seil aufgeh√§ngte, urspr√ľnglich mit Maisk√∂rnern gef√ľlltes Leders√§ckchen (Birnenform), gegen das der Sportler Boxschl√§ge ausf√ľhrt.

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Meidbewegungen

Verteidigungshandlungen im Boxen, bei denen der Sportler durch Bewegungen des Oberkörpers die Schläge des Gegners ins Leere gehen läßt.

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Punktball

Spezielles Trainingshilfsgerät im Boxen zur Schulung der Schlaggenauigkeit, bestehend aus einem kleinen Ball von der Größe eines Schlagballs, der an einem Seil etwa in Kopfhöhe des Sportlers aufgehängt ist.

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Punktmaschine

Computergest√ľtzte Registriervorrichtung zur Bewertung eines Wettkampfes im Amateurboxsport.

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Ring

Quadratische, seilumspannte Wettkampfstätte im Boxen.

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Ringrichterkommando

In der Wettkampfbestimmung f√ľr den Ringrichter vorgegebener Befehl f√ľr die Leitung eines Boxkampfes.

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Sandsack

Spezielles Trainingshilfsger√§t im Boxen, bestehend aus Leder mit weicher Polsterung und (unterschiedlicher) Innenf√ľllung.

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Schattenboxen

Spezifisches Trainingsmittel (-√ľbung) im Boxsport, bei dem der Sportler gegen einen fiktiven Gegner „k√§mpft“ und dabei entsprechende Kampfhandlungen ausf√ľhrt.

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Schlagfolge

Unterschiedliche Verbindungsmöglichkeit von Grundschlägen im Boxen.

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Schlaghand

Hand eines Boxers, die beim Einnehmen der Boxstellung hinter der anderen Hand (F√ľhrungshand) liegt.

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Schlagkombination

Boxen: Schlagfolge, bei der mindestens zwei verschiedenartige Grundschläge (Gerade, Haken) miteinander verbunden werden.

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Schlagserie

Boxen: Schlagfolge, bei der eine Vielzahl gleichartiger Grundschläge miteinander verbunden wird.

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Sidestep

Ausweichbewegung im Boxen nach seitwärts- vorwärts, verbunden mit einer Vierteldrehung des Körpers.

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Tatzenarbeit

Trainings√ľbungen in der technisch-taktischen Ausbildung von Boxern, bei denen der Sportler unter Beachtung konkreter Aufgaben an spezielle Handpolster schl√§gt.

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Uppercut

Grundschlag im Boxsport; englische Bezeichnung f√ľr Aufw√§rtshaken (Haken).

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Wandpolster

Trainingshilfsger√§t im Boxen; in der K√∂rperh√∂he an der Wand angebrachtes leder√ľberspanntes Polster, das als Schlagfl√§che dient.

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Wegabschneiden

Taktisches Verhalten im Boxen, um den Gegner in f√ľr ihn ung√ľnstige Ringpositionen zu bringen.

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Ziehen des Gegners

Boxen: Taktisches Man√∂ver, wobei durch bewu√ütes Zur√ľckweichen versucht wird, den Gegner zu schnelleren Vorw√§rtsbewegungen oder √ľberhasteten Angriffen zu verleiten.

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Zweikampfsportart

Sportart bzw. -disziplin, bei der zwei Sportler(innen) in direkter sportlicher Auseinandersetzung nach entsprechender Vorbereitung und unter Einhaltung spezifischer Regeln um den Sieg kämpfen.

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