Überwurf

Grifftechnik im Ringen, typisch und attraktiv im Standkampf des Griechisch-Römischen Ringkampfes; wird zur Griffgruppe der Würfe gerechnet.
Für die Ausführung des Überwurfs muß der Angreifer den Rumpf des Gegners von hinten umfassen. In diese vorteilhafte Kampfsituation gelangt der Angreifer durch einen Rumreißer oder Durchschlüpfer als Angriffsvorbereitung. Nach Erarbeitung dieser Faßart wirft der Ringer seinen Gegner mittels Beinstreckung und Übergang in die flüchtige Ringerbrücke über
seinen Kopf nach hinten direkt in die gefährliche Lage im Bodenkampf. [28]

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