Zentripetalkraft

Auf einen Körper einwirkende Kraft, die ihn auf eine krummlinige Bahn zwingt und ihn hindert, der Trägheit folgend, sich tangential weiter fortzubewegen.
Zentripetalkräfte treten bei allen Bewegungen auf krummlinigen Bahnen im Sport auf. Sie werden meist durch Muskelkräfte realisiert. Typische Beispiele dafür sind Drehbewegungen um körpereigene Achsen (z.B. im Eiskunstlauf), Drehungen bei Würfen (z.B. Hammerwurf),  Umschwünge (z. B. Felgen im Turnen) und Läufe in Kurven (z.B. 400-m-Lauf). In einigen  Fällen wird die Zentripetalkraft durch die Unterlage (z.B. Kurvendurchfahrten bei  Motorsportarten) realisiert. [67]

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