Steuerungsfähigkeit, motorische

Komplexe koordinative Fähigkeit; relativ verfestigte und generalisierte Leistungsvoraussetzung zur genauen, exakten und konstanten Ausführung der Bewegungshandlungen nach einem antizipierten, der Aufgabe entsprechenden Bewegungsprogramm

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Startkraftfähigkeit

Konditionelle Fähigkeit, die sich in der hohen Geschwindigkeit der Kraftentfaltung (Kraftanstieg) zu Beginn einer Muskelkontraktion äußert.

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Spreizfähigkeit

Wesentliche Leistungsvoraussetzung für das Gerätturnen (Spreizen), die durch die Bewegungsamplitude im Bereich des Hüftgelenks gekennzeichnet ist.

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Sportart, technische

Sportart, die durch die Dominanz des technischen Könnens, d. h. der technisch-koordinativen Leistungsvoraussetzungen, charakterisiert ist.

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Spezialisierung, rechtzeitige und zunehmende

Trainingsmethodisches Prinzip, das eine Spezialisierung, d. h. ein zielgerichtetes Training von speziellen Leistungsvoraussetzungen in bestimmten Phasen der ontogenetischen und individuellen Entwicklung fordert.

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Schnellkraftfähigkeit

Konditionelle Fähigkeit, die bei willkürlicher Muskelkontraktion ein schnelles Mobilisieren der Kraft bewirkt und dadurch das Erreichen des Kraftmaximums in optimal kurzer Zeit ermöglicht.

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Schnelligkeit

Konditionelle Fähigkeit; Leistungsvoraussetzung, um motorische Aktionen unter den gegebenen Bedingungen (Bewegungsaufgabe, äußere Faktoren, individuelle Voraussetzungen) mit hoher und höchster Intensität in kürzester Zeit zu realisieren.

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