Effet

Beim Sto√üen, Schlagen, Treten oder Werfen erreichte Drehung (Ball, Kugel), hervorgerufen durch au√üermittige Krafteinwirkung √ľber eine Zeitspanne (Drehimpuls).

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Eishockey

Aus Kanada stammendes Sportspiel auf Schlittschuhen, bei dem eine Hartgummischeibe mit dem Stock ins gegnerische Tor getrieben werden soll.

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Faustball

R√ľckschlagspiel f√ľr zwei Mannschaften von je f√ľnf Spielern (ein Auswechselspieler).

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Federball

Ein dem Tennis √§hnliches R√ľckschlagspiel, bei dem zwei Einzelspieler oder zwei Paare (Doppel) einen Federball √ľber ein Netz in die gegnerische Spielfeldh√§lfte schlagen, wobei der Ball dabei nicht den Boden ber√ľhren darf.

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Fl√ľgel

Spielsportarten: Spielraum an den Seitenlinien des Spielfeldes, vorwiegend auf den Angriffsraum bezogen.

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Fl√ľgelangriff

Spielsportarten: Art des Angriffsspiels, bei dem der Ball (die Scheibe) √ľber die Angriffsspieler an den Seitenlinien gespielt und durch eine Eingabe, eine Flanke oder einen R√ľckpa√ü vor das gegnerische Tor gebracht wird.

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Football

Eine in den USA seit 1874 betriebene, harte Abart des Rugbyspiels mit hohen athletischen Leistungsvoraussetzungen. Football gilt neben Baseball als Nationalspiel in den USA.

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Foul

Spielsportarten: Bewu√üt oder fahrl√§ssig begangene Regelwidrigkeit gegen√ľber dem Gegner im Zweikampf.

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Foul taktisches

¬†Regelverletzung, die taktischen Vorteil bringt, durch niedrige Sanktionen geahndet und damit „moralisch“ toleriert wird. Als¬†taktisches Foul¬†z√§hlen Regelverletzungen, die durch mi√ülungene Handlungen entstehen oder bei denen im Sinne der Nutzenskalkulation – durch das Reglement bedingt – das Verlustrisiko deutlich unter dem Handlungsnutzen liegt.¬†Taktische Fouls¬† sind z.B. das Auflaufenlassen oder die sogenannte „Notbremse“ au√üerhalb des Strafraumes im […]

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F√ľhrungsspieler

Spielbestimmende Persönlichkeiten, die sich auch in homogenen Mannschaftsstrukturen noch herausheben und sich durch Individualität (spezielle Persönlichkeitsmerkmale), Selbständigkeit, Könnensbewußtsein und Kreativität auszeichnen.

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Fußball

Sportspiel, bei dem ein Ball möglichst oft in das gegnerische Tor zu stoßen ist, während Tore der gegnerischen Mannschaft verhindert werden sollen.

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Handball

Ein besonders in Europa, aber zunehmend auch in anderen Kontinenten (insgesamt in 135 Ländern) verbreitetes Mannschaftsspiel, bei dem der Ball mit der Hand gespielt und in ein Tor geworfen wird.

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Leitbild technisch-taktisches

Spielsportarten: F√ľr den Ausbildungsproze√ü g√ľltige idealisierte Zielvorgabe bzw. aus Analyseergebnissen entwickeltes Modell eines optimalen Handlungsverlaufs zur richtigen und effektiven L√∂sung einer konkreten Spielsituation.

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Manndeckung

Abwehrtaktische Ma√ünahme in den Tor-, Mal- und Korbballspielen, die im Decken (Bewachen) eines bestimmten Gegenspielers auf dem gesamten Spielfeld oder auf einem bestimmten Teil des Spielfeldes besteht; sie ist eine individuelle Verantwortung f√ľr einen Gegenspieler.

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Mannschaftstraining

Trainingsart; Einteilungs- und Ablaufform des Trainings, bei der eine Mannschaft geschlossen nach einheitlicher Ziel- und Aufgabenstellung trainiert (spezieller Fall des Gruppentrainings).

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Nationalspiel

Ein durch soziale, ökonomische, ökologische, territoriale, sprachliche und psychische Elemente einer Nation beeinflußte und gewachsene Form des Bewegungsspiels bzw. Sportspiels.

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Rhythmuswechsel

Spielsportarten: Taktische Maßnahme der Spielgestaltung im Angriff, bei der das Handlungstempo beschleunigt oder verzögert wird.

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Satz

Spielabschnitt in einigen Sportspielen.

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Spezialtechnik

Spezielles Lösungsverfahren einer technisch- taktischen Aufgabe in den Zweikampf- und Spielsportarten.

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Spielsportart

Leistungsbetonte Form eines Bewegungsspiels, das als Wettkampf zwischen einzelnen Spielern oder Mannschaften nach national oder international festgelegten Spielregeln ausgetragen wird.

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Sportart, situative

Sportart, deren Anforderungsprofil durch Erfordernisse des schnellen, zielund bedingungsadäquaten Handeins in ständig wechselnden, nur unvollkommen vorhersehbaren Spiel- bzw. Kampfsituationen gekennzeichnet ist.

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Training Spielsportarten

Sportliches Training von Sportspielern und Sportspielmannschaften. Die drei Hauptbestandteile des sportlichen T., das konditionelle T., das Technik-T. und das (strategisch-)taktische T. kennzeichnen auch das Sportspieltraining.

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Trainingspartner

Sportler, die sich gegenseitig bei der Realisierung von Trainingszielen oder -aufgaben aktiv unterst√ľtzen.

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Wurftechnik

Spielsportarten: In der Spielpraxis erprobte, aufgrund der allgemeinen und speziellen Voraussetzungen des Spielers realisierbare spezifische motorische Lösung der Spielaufgabe beim Zuspiel, Tor- oder Korbwurf, beim Werfen nach Malen oder Abwerfen von Gegnern in einigen Handball- und Schlagballspielen.

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Zielgenauigkeit Spielsportarten

Aspekt der Bewegungspräzision, der sich als Treffsicherheit äußert und im Verlauf der jeweiligen Handlung auch die Präzision räumlich-zeitlicher und dynamischer
Bewegungsparameter in den entscheidenden Phasen einschließt.

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Zweikampf

1. Spielsportarten: In den Tor-, Mal- und Korbspielen unmittelbare Auseinandersetzung mit dem Gegenspieler (Kampf Mann gegen Mann) zur Lösung einer Spielsituation.
2. Gewichtheben: aus den Disziplinen Reißen und Stoßen zusammengesetzter Mehrkampf

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