Federbirne

Spezielles Trainingshilfsgerät im Boxen; birnenförmiger Hohlkörper, der an einer massiven Stahlfeder etwa in Kopfhöhe angebracht ist.

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Fliegender Lauf

Leichtathletische Trainings√ľbung, bei der nach einem Beschleunigungslauf eine vorgegebene Strecke in maximaler Geschwindigkeit zu durchlaufen ist.

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Hangeln

Grundlegende Bewegungsform u. a. im ungebundenen Turnen, deren methodische Grundform das Klettern darstellt.

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Höhensonne

Bezeichnung f√ľr nat√ľrliche oder k√ľnstliche Bestrahlung des menschlichen K√∂rpers mit ultravioletten Strahlen (UV-Strahlen).

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Kakari Geiko (KKG)

Form der judospezifischen motorischen Trainingsmittel im Bereich der wettkampfnahen Trainingsmittel, mit denen Angriff oder Verteidigung, Gegenangriff bzw. Konterangriff durch einen Partner auf der Grundlage vorgegebener oder vereinbarter Bedingungen unter wettkampfnahen Verhaltensweisen (Anforderungsbedingungen) ge√ľbt werden.

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Klettern

Grundlegende Bewegungsform des ungebundenen Turnens; vertikale Aufwärtsbewegung an Geräten durch Zugbewegungen der Arme und Schubbewegungen der Beine.

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Klimmziehen

Vertikale Bewegung des gestreckten Körpers aus dem Streck- in den Beugehang, wobei die Arme in den Ellbogengelenken gebeugt werden und der Arm-Rumpf-Winkel geschlossen wird.

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Motortraining

Trainingsform im Bahnradsport, wo die Sportler im Windschatten eines Autos auf der Straße oder einer Schrittmachermaschine (spezielles Motorrad) auf der Bahn fahren.

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Saltodrehgerät

Spezielle Konstruktion zur Ausf√ľhrung von ein- und mehrachsigen K√∂rperdrehungen, bei der der Sportler durch eine g√ľrtelartige Haltevorrichtung an das Ger√§t gekoppelt wird.

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Schattenboxen

Spezifisches Trainingsmittel (-√ľbung) im Boxsport, bei dem der Sportler gegen einen fiktiven Gegner „k√§mpft“ und dabei entsprechende Kampfhandlungen ausf√ľhrt.

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Schattenfechten

Spezielles Trainingsmittel im Fechten, bei dem der Fechter Bewegungen, vorwiegend Beinbewegungen, unter dem Gesichtspunkt eines Kampfes mit einem gedachten Gegner ausf√ľhrt.

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Spiegelboxen

Spezifisches Trainingsmittel zur Verbesserung der technischen Ausf√ľhrung von Kampfhandlungen.

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Sportmassage

Massageform im Sport zur speziellen Lockerung der Muskulatur und Beschleunigung der Regeneration.

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Steigerungslauf

Leichtathletik: Trainingsmittel, bei dem aus der Ruhe beginnend das Tempo des Laufes möglichst gleichmäßig bis zum Erreichen der maximalen oder einer entsprechend festgelegten Geschwindigkeit gesteigert wird.

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Tandoku Renshu

Imitations√ľbungen zur Ausf√ľhrung von judospezifischen Bewegungsabl√§ufen bzw. Teilen davon ohne Partner (sog. Schattenjudo).

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Tempolauf

1. Trainingsmittel in Verbindung mit der Wiederholungsmethode sowie mit der intensiven und extensiven Intervallmethode zur Entwicklung der Ausdauerfähigkeiten.
2. Kennzeichnung der Taktik eines Läufers, der aufgrund seiner individuellen Stärke (Tempohärte) und Schwäche (relativ geringes Spurtvermögen) durch relativ gleichmäßig hohes Tempo von Beginn an die Siegentscheidung durch einen Spurt verhindern will.

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Training

Rationelle, systematische Einwirkung auf die Leistungspotenzen von Menschen durch effektive Maßnahmen, Methoden und Verfahren sowie ein hohes Maß an Eigenaktivität und Übungstätigkeit zur Erhöhung der Leistungsfähigkeit, der Vervollkommnung spezialisierter Tätigkeiten bzw. der Optimierung von Handlungs- und Verhaltensweisen.

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Trainings- und Wettkampfsystem

Gesamtheit der Grundelemente des systematisch organisierten und gef√ľhrten Trainings- und Wettkampfprozesses und die zwischen diesen Elementen bestehenden Wechselbeziehungen in einer Sportart und dar√ľber hinaus im Gesamtbereich oder in Teilbereichen des Leistungssports.

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Trainingshilfsgerät

Ger√§t oder Ger√§tesystem, das geeignet ist, die athletische, technische oder taktische Ausbildung zu unterst√ľtzen und verbessern zu helfen.

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Trainingsmethodik

I. System der im Trainingsprozeß angewendeten Trainingsinhalte, Trainingsmethoden und Trainingsmittel, Maßnahmen und Verfahren zur planmäßigen und zielgerichteten, rationellen und effektiven Herausbildung der sportlichen Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft.
Die Trainingsmethodik bestimmt damit den Weg der Erf√ľllung des Trainingszieles, die Art und Weise des Aufbaus, die Planung und Steuerung, Organisation und Gestaltung des Trainingsprozesses. Sie wird wesentlich von Trainingszielen und Trainingsinhalten gepr√§gt (Relation Ziel – Inhalt- Methode- Mittel).
2. Primär methodisch orientierter Teil (Teildisziplin) der Trainingswissenschaft und unmittelbares Bindeglied zur Praxis des sportlichen Trainings.

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Trainingsmittel

1. Zur Erreichung der verschiedenen Trainingsziele und zur Erhöhung der Effektivität der Trainingstätigkeit und
-ma√ünahmen unterst√ľtzend eingesetzte Ger√§te, Apparate oder Verfahren.
2. Gesamtheit der im Trainingsprozeß eingesetzten Tätigkeiten, Maßnahmen und der entsprechenden Gerätetechnik, die der Entwicklung, Erhaltung, Wiederherstellung und Stimulierung der Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft dienen.

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Trainingspartner

Sportler, die sich gegenseitig bei der Realisierung von Trainingszielen oder -aufgaben aktiv unterst√ľtzen.

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Trainingsplanung

Das Treffen konzeptioneller Festlegungen, die die Ziel-Inhalt-Methode-Relation zur Veränderung des Leistungszustandes in einem definierten Zeitraum ausweisen.

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Trainings√ľbung

Im sportlichen Training zur Realisierung von Trainingsaufgaben eingesetzte K√∂rper√ľbung.

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Trainingswirkung

Trainingsbedingte Veränderungen der Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft.

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√úbergangsperiode

Periode, die im sportlichen Training einen optimalen √úbergang von der jeweils letzten Wettkampfperiode zur Vorbereitungsperiode des nachfolgenden Periodenzyklus zu sichern hat.

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√úbung

1. Standardisierte sportliche Bewegungshandlung zum Erwerb und zur Vervollkommnung von Fähigkeiten, Fertigkeiten und Wissen.
2. Zustand des Ge√ľbtseins.
3. Im Ger√§tturnen: Verbindung mehrerer Elemente zu einer √úbung (Pflicht- bzw. K√ľr√ľbung) unter bestimmten choreographischen oder kombinatorischen Aspekten.

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Yaku-Soku-Geiko (VSG)

Form der judospezifischen wettkampfnahen motorischen Trainingsmittel, bei der Angriff und Verteidigung durch beide Partner in st√§ndigem Wechsel ge√ľbt werden.

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