Höhenkrankheit

Störung der Funktion des Herz-Kreislauf-Systems und des Gehirns bei ungewohntem Höhenaufenthalt.
Bei Untrainierten tritt die Höhenkrankheit bereits bei 2000 m, bei Trainierten über 5000 m auf. Dabei kommt es zu Wasseransammlungen in der Lunge (Lungenödem) oder Gehirn (Hirnödem). Anzeichen von Höhenkrankheit sind Kopfschmerz, Erbrechen, Desorientierung u.a. Bei Verdacht auf Höhenkrankheit ist sofortiger Abstieg zu veranlassen und ärztliche Hilfe zu organisieren. Vorbeugend gegen Höhenkrankheit wirkt Ausdauertraining. [47]

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