Sprungkombination

Eiskunstlauf: Direkte Verbindung von zwei Sprüngen.

Verbindungen von mehr als zwei Sprüngen werden als Sprungfolgen, Verbindungen von mehreren Sprüngen mit Zwischenschritt als Sequenz bezeichnet. Im Originalprogramm kann der mit dem vorgeschriebenen Doppelsprung kombinierte Sprung der gleiche oder ein anderer doppelter oder dreifacher Sprung sein. Der zweite Sprung kann dem vorgeschriebenen Doppelsprung vorausgehen oder folgen. In der Kür dürfen nur zwei verschiedene Dreifachsprünge nach Wahl des Läufers in Sprungkombinationen oder Sprungfolgen wiederholt werden. Die besondere Schwierigkeit der Sprungkombination besteht darin, daß der Läufer nach der Landung des ersten Sprungs sofort mit dem gleichen Bein wieder abspringen muß. Ein Wechsel auf das eventuelle Sprungbein ist nicht möglich. Deshalb werden als zweiter Sprung vor allem der getippte Toeloop oder der Rittberger verwendet. [61]

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