Anpassungsfähigkeit psychische

Persönlichkeitseigenschaft, die die individuellen Möglichkeiten kennzeichnet, das Handeln entsprechend der sackbezogenen Gegebenheiten und sozialen Bedingungen zu modifizieren.

Der Anpassungsfähige findet sich rasch mit neuen bzw. häufig variierenden Tätigkeiten und Verlaufsbesonderheiten zurecht, ist disponibel in der Wahl der günstigsten Handlungsstrategien. Bei der Bewältigung kognitiver Anforderungen basiert die psychische Anpassungsfähigkeit auf einer geistigen Beweglichkeit. Aus der Sicht interpersoneller Beziehungen äußert sie sich in Toleranz, Einfühlungsvermögen und Kompromißbereitschaft. Geringe psychische Anpassungsfähigkeit manifestiert sich als Starrheit, Sturheit oder Uneinsichtigkeit. Die psychische Anpassungsfähigkeit eines Sportlers wird immer dann gefordert, wenn er sich mit veränderten und häufig wechselnden Trainings- und Wettkampfbedingungen konfrontiert sieht. Die psychische Anpassungsfähigkeit ist gezielt trainierbar und hat einen wesentlichen Einfluss auf die Wettkampffestigkeit. [44]

 

 

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