Hebelverhältnisse

Rudern: Verhältnis von Innen- zur Außenhebellänge von Riemen bzw. Skulls.

Durch die feste Auflage des Skulls bzw. Riemens auf der Dolle teilt sich die Gesamtlänge des Ruders in einen längeren Hebelarm von Dollenstiftmitte bis zum Blattende (Außenhebel) und den kürzeren von Dollenstiftmitte bis zum Schaftende (Innenhebel) auf. Die auf verschiedene Weise mögliche Veränderung des Verhältnisses von Außen- und Innenhebel gestattet eine individuelle oder mannschaftseigene Trimmung zur optimalen Auslastung des Kräftepotentials der Sportler. [16]

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