Hydrodynamik

Teilgebiet der Strömungslehre, das sich mit den Bewegungsgesetzen von Flüssigkeiten und Gasen bei umströmten Körpern beschäftigt.
Die Strömungsgeschwindigkeit ist dabei als relativ klein zu definieren. Aus der H. ist das hydrodynamische Paradoxon bekannt, wonach der Außendruck größer ist als der Druck in dem strömenden Medium (Auftriebskraft, Aerodynamik). Verhaltensregeln im Sport, die auf hydrodynamischen Gesetzmäßigkeiten aufbauen, sind im Speziellen in Disziplinen des Wasserfahrsports und Schwimmsports zu beachten. So haben z.B. Geländeformationen in fließenden Gewässern (Wildwassersport) einen maßgeblichen Einfluß auf die Art der  einzusetzenden Steuertechniken (Steuern). Grundkenntnisse in der H. schützen den Sportler  deshalb auch vor Fehlverhalten mit schwerwiegenden Folgen. [51]

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