Beschleunigungsausdauer

Konditionelle Fähigkeit: Widerstandsfähigkeit gegen ermüdungsbedingten Leistungsabfall in sportlichen Disziplinen mit wiederholten submaximalen bis maximalen Anforderungen an die Beschleunigungsfähigkeit (intervallartiger Belastungscharakter).

Aufgrund der kürzeren Beschleunigungsstrecken wird dabei die maximale zyklische Geschwindigkeit in der Regel nicht erreicht. Die Handlungsspezifika können auch zu sehr unterschiedlichen Pausenintervallen führen. Typisch dafür sind die Spiel- und Kampfsportarten, die durch einen ständigen Wechsel von positiver und negativer Beschleunigung charakterisiert sind. Bei längeren Beschleunigungen und kürzeren Pausenintervallen kann der Stoffwechsel auch stark in den laktaziden Bereich auslenken. [17]

= Beschleunigungsausdauerfähigkeit

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.