Beschleunigungslauf

Lauf mit gezielter Zunahme der Geschwindigkeit pro Zeiteinheit auf einer kurzen Strecke.

Eisschnellauf: Der Beschleunigungslauf erstreckt sich bis etwa 60 m und endet, wenn für die Laufstrecke eine optimale Geschwindigkeit erreicht ist. Lauf: Läufe, bei denen der Körper des Läufers entweder durch einen plötzlichen starken Antritt mit hohem explosivem Krafteinsatz aus der Ruhe und einer gewählten Ablaufposition (Tiefstart, Hochstart, Fallstart u. a.) bis zu einer bestimmten (maximalen, submaximalen, hohen, mittleren) Geschwindigkeit beschleunigt wird oder bei denen im Verlaufe eines Steigerungsablaufes der Läufer durch allmählich zunehmenden Krafteinsatz beim Abdruck aus dem hinteren Bein und dadurch bedingt durch länger werdende Schritte und erhöhte Schrittfrequenz den Lauf bis zu einer bestimmten Geschwindigkeit allmählich beschleunigt. Beschleunigungsläufe sind grundsätzlich notwendig, um die individuell höchstmögliche Laufgeschwindigkeit zu erreichen. [20; 63]

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