Abdruck

Vortriebwirksames technisches Element der Bewegungsausführung in den leichtathletischen Lauf- und Gehdisziplinen, im Eisschnellauf, im Skilanglauf und im Sportschwimmen.

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Delphinbewegung

Sporttechnisches Element im Sportschwimmen; zyklische Bewegung des Rumpfes und der Beine in vertikaler Ebene zur Erzielung von Antrieb wie auch zur Stabilisierung der Körperlage beim Schmetterlingsschwimmen bzw. Delphinschwimmen.

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Handbrett

Sportschwimmen: Spezielles Trainingsgerät zur Vergrößerung der Antriebsfläche.

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Kraulschwimmen

Technik im Sportschwimmen, bei der in Brustlage der Wechselzug der über Wasser nach vorn geführten Arme mit wechselseitigem Auf- und Abwärtsschlagen der Beine in unterschiedlichen Koordinationsrhythmen ausgeführt wird.

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Lagenstaffel

Wettkampfdisziplin im Sportschwimmen, bei der jeweils eine Teilstrecke von einem Wettkämpfer in einer der vier Sportschwimmarten zurückgelegt wird.

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Saltowende

Im Sportschwimmen nicht mehr gebräuchliche Bezeichnung für sporttechnische Varianten der tiefen Wende.

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Schlagamplitude

Sportschwimmen: Größter vertikaler Abstand der Füße in der Beinbewegung bei Schlagschwimmarten.

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Seiteschwimmen

Sportschwimmen: Übergangsform in der Entwicklung der Sportschwimmtechniken zwischen dem Brustschwimmen, dem Hand-über-Hand-Schwimmen und dem Kraulschwimmen.

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Startsprung

Technisches Element im Sportschwimmen; Sprung vom Startblock ins Wasser zum Beginn eines Wettkampfes bei Schwimmarten in Brustlage.

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Strömungskanal

Trainingsanlage, trainingsmethodisches Hilfsmittel und Testgerät im Sportschwimmen; Schwimmbecken unterschiedlicher Abmessungen, in dem das Wasser in stufenlos regelbarer Geschwindigkeit entgegen der Schwimmrichtung des trainierenden Schwimmers strömt, so daß dieser gleichsam „am Ort“ schwimmt.

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Tauchzug

Technisches Element im Sportschwimmen, das durch den verlängerten Armdurchzug eine besonders wirkungsvolle Schwimmbewegung unter Wasser darstellt.

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Wassergefühl

Hochentwickelte kinästhetische komplexe Wahrnehmung des Wasserwiderstandes im Sportschwimmen, das auf Empfindungen des Tast-, Muskel-, Temperatur- und Gleichgewichtssinns basiert.

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Zweieratmung

Sportschwimmen: Sporttechnische Variante des Atemrhythmus, bei der beim Brust- und Schmetterlingsschwimmen die Ein- und Ausatmung bei jedem zweiten Bewegungszyklus (Einzelzyklus ), beim Kraul- und Rückenkraulschwimmen aufjeden zweiten Armzug erfolgt.

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Zweierschlag

Sportschwimmen: Sporttechnische Variante der Koordination von Arm- und Beinbewegungen.

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