Adaptation

Grundlegende Eigenschaft des Organismus, auf vorübergehende oder dauernd einwirkende physiologische Reize mit Zustandsveränderungen seiner Funktionen und Organe zu antworten.

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Adenosintriphosphat

Energiereiche Verbindung, die durch das Enzym Myosin-ATPase in die energieärmere Verbindung ADP und anorganisches Phosphat gespalten wird.

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ADP

Adenosindiphosphat, -+-Adeninnucleotid, entsteht beim ATP-Abbau während der Muskelkontraktion. ADP ist energieärmer als ATP. ATP MyosinATPase> ADP + anorganisches Phosphat + Energie Das Enzym ATPase spaltet das ATP in ADP und anorganisches Phosphat unter Energiegewinnung. Durch Creatinphosphat und andere Substrate wird das ADP wieder zu ATP resynthetisiert. ADP + Creatinphosphat –> ATP + Creatin. Angehäuftes ADP […]

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Adrenalin

Hormon des Nebennierenmarks. Gehört zusammen mit Noradrenalin und Dopamin zu den Catecholaminen. Diese sind Streßhormone. Adrenalin aktiviert zahlreiche Körperfunktionen bei Belastungsbeginn (“Starterhormon”), steigert Energieumsatz, Wärmeproduktion, Glycogenabbau, Fettabbau u. a.. Durch Adrenalin wird der abgesenkte Blutzuckerspiegel wieder erhöht. Adrenalin sichert körperliche Belastungen, indem es die Herz-Kreislauf-Funktion aktiviert und die Energieversorgung der belasteten Muskulatur fördert. Adrenalin fördert […]

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adrenocorticotropes Hormon

Hormon des Hypophysenvorderlappens. Stimuliert die Bildung und Ausscheidung von Hormonen der Nebennierenrinde Glucocorticoide und Mineralocorticoide. ACTH-Freisetzung erhöht die Cortisolkonzentration. Cortisol hilft die Energieversorgung bei Ausdauerbelastungen sichern und wirkt immundepressiv. Zwischen der ACTH-Sekretion und der Cortisolkonzentration existiert ein Biofeedback. Durch sportliche Belastung ausgelöster Streß wird zentralnerval auf bestimmte Hormone übertragen; das dabei entstandene ACTH regt besonders […]

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