Dämpfung

Abklingen von Schwingungen aller Art, die durch Energieabgabe verursacht sind.

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Dan

Höchste Stufe (Meistergrad) im Graduierungssystem der Sportart Judo und anderer asiatischer Zweikampfsportarten.

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Darbieten

Methodische Grundform; verbale und visuelle Information durch den Sportpädagogen mit vorwiegend rezeptiver Auseinandersetzung des Übenden mit dem Übungsgut.

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Darts

Englisches Zielspiel mit Wurfpfeilen (organisiert von der National Darts Association), das als Einzel- oder Mannschaftswettkampf ausgetragen wird.

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Daten

Informationen √ľber Objekte und Individuen sowie √ľber deren Eigenschaften.

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Datenbank

Form der Abspeicherung von umfangreich Datenerfassung anfallenden Informationen im Trainings- und Wettkampfprozeß.

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Datenerfassung

Form der Bereitstellung von Daten f√ľr die statistische Auswertung bzw. f√ľr die Verarbeitung in einer Rechenanlage.

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Dauerhaftigkeit

1. Zeitliche Beständigkeit von Erscheinungen; auf den Menschen bezogen vor allem die Beständigkeit seiner angeborenen und erworbenen Eigenschaften, Fähigkeiten, Fertigkeiten und Gewohnheiten.

2. Allgemeines didaktisches Prinzip, das die Herausbildung gefestigten Wissens und Könnens sowie dauerhafter Einstellungen und Verhaltensweisen fordert.

3. Trainingsmethodisches Prinzip, das die ständige Übung und Wiederholung, Festigung und Anwendung als entwicklungsbestimmende Maßnahmen der Trainingsgestaltung, die sich auf alle Leistungsvoraussetzungen des Sportlers beziehen, fordert.

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Dauermethode

Trainingsmethode zur Ausbildung von Ausdauer- und Kraftausdauerfähigkeiten in Form einer langdauernden, ununterbrochenen Belastung in einer Trainingseinheit.

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Dauerrennsport

Bezeichnung f√ľr eine spezielle Bahnradsportdisziplin, bei der der Sportler im Windschatten eines Schrittmachers (Fahrer auf speziellem Motorrad, Schrittmachermaschine) f√§hrt. [20]

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Deckung

Individuelle oder kollektive Handlung oder Position als Bestandteil der Abwehr zur Verhinderung oder Einschränkung gegnerischer Angriffe.

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Deckung kombinierte

Spielsportarten: Deckungsart mit rationeller Verbindung der Vorteile der Mann- und der Raumdeckung.

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Degen

Stoßwaffe im Fechten, die von Männern und Frauen gefochten wird.

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Degeneration

Entartung; Organver√§nderung als Folge einer Sch√§digung oder Funktionsr√ľckbildung.

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Dehnung

Elastische oder plastische L√§ngen√§nderung őĒl eines K√∂rpers bezogen auf seine Anfangsl√§nge l (őĶ=őĒl/l).

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Dehnungs√ľbung

Übung des Beweglichkeitstrainings, die durch eine dehnende Zugwirkung eine verbleibende höhere Dehnbarkeit des Binde-und Muskelgewebes erreichen soll.

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Dehydratation

Entw√§sserung des Organismus im Sport durch starken Schwei√üverlust und/oder zu geringe Fl√ľssigkeitsaufnahme w√§hrend der Beanspruchung.

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Delphinbewegung

Sporttechnisches Element im Sportschwimmen; zyklische Bewegung des Rumpfes und der Beine in vertikaler Ebene zur Erzielung von Antrieb wie auch zur Stabilisierung der Körperlage beim Schmetterlingsschwimmen bzw. Delphinschwimmen.

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Delphinspr√ľnge

Klasse der aus dem Stand r√ľcklings vorw√§rtsdrehenden Spr√ľnge in der Sportart Wasserspringen.

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Demographie

Wissenschaftsdisziplin, die die Gesetzmäßigkeiten, Ursachen und Folgen der Bevölkerungsstruktur, -bewegung und -entwicklung erforscht.

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Demonstrationsfähigkeit

Aspekt der sportlichen Leistungsfähigkeit eines Sportpädagogen (Trainer, Übungsleiter, Sportlehrer); Fähigkeit, die zu vermittelnden Bewegungshandlungen dem Lernenden in der dem sporttechnischen Leitbild entsprechenden Weise vorzumachen.

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Demonstrieren

Methode des Darbietens, bei der in der sportlichen Ausbildung der Bewegungsablauf in visuell erfa√übarer Form durch Vormachen, Vorzeigen oder Vorf√ľhren dargeboten wird.

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Denken

Kognitive Informationsverarbeitung, die auf das Lösen von Problemen gerichtet ist.

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Denken taktisches

Kognitiver lnformationsverarbeitungsproze√ü, in dem die Kampfsituation ausgehend vom eigenen T√§tigkeitsziel in ihrem taktischen Problemgehalt erkannt, die Aufgabe abgeleitet wird und der hierf√ľr zweckm√§√üige L√∂sungsweg als Handlungsentwurf entsteht.

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Denken vorausschauendes

Kognitiver Informationsverarbeitungsprozeß, in dem auf der Basis einer anforderungsbezogenen Orientierungsgrundlage (z. B. Wettkampfkonzeption) eine aktuelle Handlungssituation schnell und möglichst genau analysiert und/oder im Sinne des eigenen Zieles mit zeitlichem Vorlauf beeinflußt bzw. gestaltet wird.

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Depolarisation

Abnahme des Ruhemembranpotentials einer Muskel- oder Nervenzelle infolge der durch √úbertr√§gerstoffe (Acetylcholin) ausgel√∂sten √Ąnderung der Eigenschaften der Zellmembran.

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Desensibilisierung

Verhaltenstherapeutische Technik zur Beseitigung von √Ąngsten. Die Methode wurde in den f√ľnfziger Jahren von WOLPE entwickelt; nach seinen Vorstellungen basiert sie auf dem Prinzip der „reziproken Hemmung“.

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Deutsche Sportjugend (DSJ)

Seit 1950 in der Bundesrepublik Deutschland bestehende Jugendorganisation des Deutschen Sportbundes (DSB); umfaßt die in den Sportvereinen und Sportverbänden organisierten Jugendlichen.

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Deutscher Behinderten-Sportverband (DBS)

Spitzenverband des Deutschen Sportbundes, der im Gegensatz zu den meisten anderen Sportverb√§nden nicht f√ľr eine Sportart, sondern f√ľr die spezifische Gruppe der Behinderten zust√§ndig ist.

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Deutscher Sportbund (DSB)

Gesamtvereinigung aller deutscher Sportfachverb√§nde und Landessportb√ľnde; umfassendste Sportvereinigung Deutschlands.

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Diabetes mellitus

Stoffwechselkrankheit mit behinderter Einschleusung von Glucose aus der Blutbahn in die Muskulatur und andere Gewebe.

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Diagnose

Feststellen und Einordnen eines Sachverhaltes nach bereits vorhandenen Erkenntniskriterien.

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Diagnostik

Lehre und Verfahren der Feststellung, Differenzierung und Einordnung von Sachverhalten nach vorgegebenen Erkenntniskriterien.

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Diagonalschritt

Technik im Skilanglauf, die auf Flachstrecken, leicht welligen Streckenteilen und im Anstieg Anwendung findet.

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Dichte

In der Physik eine den jeweiligen Stoff kennzeichnende Konstante, die sich aus dem Quotienten von Masse und Volumen ergibt.

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Differenzierung

1. Grundvorgang der psycho-physischen Entwicklung, der eine Aufgliederung, Verfeinerung und Unterscheidung urspr√ľnglich ganzheitlicher und einheitlicher Objekte, Erscheinungen und Prozesse darstellt.

2. Allgemeines didaktisches Prinzip, das fordert, p√§dagogische Prozesse in ihren Zielen und Aufgaben, Inhalten und methodischen Wegen f√ľr verschiedene Gruppen und Individuen unterschiedlich zu gestalten. Damit soll sowohl ein relativ gleichm√§√üiges Voranschreiten als auch eine F√∂rderung individueller F√§higkeiten und Begabungen gesichert werden.

3. Trainingsmethodisches Prinzip, das eine variable bzw. individuelle Gestaltung des in vieler Hinsicht einheitlichen Trainingsprozesses fordert, um optimale Entwicklungsreize und -bedingungen f√ľr alle Sportler einer Gruppe zu gew√§hrleisten.

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Differenzierungsfähigkeit (Spielsportarten)

Sensomotorisch-intellektuelle Fähigkeit zur Lösung von Spielhandlungen aufgrund einer fein differenzierten und präzisierten Aufnahme und Verarbeitung sensorischer Informationen unterschiedlicher Modalität.

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Differenzierungsfähigkeit sensomotorische

Koordinative Fähigkeit; relativ verfestigte und generalisierte Leistungsvoraussetzung zur Realisierung von Bewegungshandlungen aufgrund einer fein differenzierten und präzisierten Aufnahme und Verarbeitung sensorischer Informationen unterschiedlicher Modalität.

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Diopter

Sportschießen: Teil der Visierung im Gewehrschießen.

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Direktspiel

Sofortiges Weiterleiten oder Ablegen des Balles zum Mitspieler, d.h. ohne den Ball vorher anzuhalten, mitzunehmen oder zu dribbeln.

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Diskuswurf

Leichtathletik: Wettkampfdisziplin f√ľr M√§nner und Frauen, bei der ein scheibenartiges Ger√§t (Diskus) aus Holz oder Kunststoff mit einem Metallkern und -reifen einarmig m√∂glichst weit geworfen wird.

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Disponibilität motorische

Variable Verf√ľgbarkeit von sportlichem K√∂nnen in Form von Bewegungserfahrungen, konditionellen und koordinativen F√§higkeiten, Bewegungsfertigkeiten sowie auch entsprechenden Kenntnissen und ad√§quaten Antriebspotenzen.

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Distanz

Boxen: Abstand der beiden Gegner im Wettkampf oder bei einer Wettkampf√ľbung (Sparring, Partner√ľbung) zueinander.

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Distanz soziale

Grad der sozialen Nähe oder Ferne von Individuen oder Gruppen im sozialen Raum.

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Distanzverhalten

Im Sport die auf Grundlage vor allem der optischen Differenzierungsfähigkeit gesteuerte und kontrollierte Aktions- und Reaktionsweise von Sportlern hinsichtlich des Abstandes zu Gegnern, Partnern und Gerät.

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Distorsion

Gelenkverstauchung; √úberbeanspruchung der Gelenkfunktion √ľber das aktiv erreichbare Bewegungsausma√ü durch √§u√üere Gewalteinwirkung.

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Disziplin

1. Verhalten der Menschen, das durch die Einhaltung sozial determinierter Normen und Ordnungen gekennzeichnet ist.
2. Teilbereich einer Sportart, der hinsichtlich der spezifischen Ausf√ľhrung der K√∂rper√ľbungen, der Charakteristik des Wettkampfes sowie der Wettkampfbestimmungen und Wettkampfregeln eine bestimmte Eigenst√§ndigkeit besitzt.
3. Einzelwissenschaft im Rahmen einer komplexen Wissenschaft bzw. eines Wissenschaftsverbandes (wie z. B. der Sportwissenschaft). Auch relativ selbständiges, bereits weitgehend institutionalisiertes Teilgebiet einer Wissenschaft.

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Disziplin sportliche

Teilbereich von Sportarten, die sich in verschiedene Sport- bzw. Wettkampfdisziplinen untergliedern.

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Disziplin taktische

Bereitschaft und Fähigkeit des Sportlers im Wettkampf, sein Handeln und Verhalten aktiv und selbständig entsprechend den Normen und Regeln des sportlichen Wettkampfes der strategisch-taktischen Konzeption (Spielkonzeption) zu steuern.

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Divergenztheorem

In der sozialpsychologischen Kleingruppenforschung erstmalig von BALES experimentell belegte Feststellung, daß die sympathiegetragenen sozialen Beziehungen gegenläufig mit den leistungsbezogenen Bindungen korrelieren.

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Dojo

√úbungsraum f√ľr Judo oder andere asiatische Kampfsportarten.

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Dokumentenanalyse

Methode zur Erhebung von Daten in der soziologischen Forschung, die aus Dokumenten gewonnen werden, in denen soziale Verhaltensweisen, soziale Situationen usw. festgehalten sind.

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Dolle

Rudern: Vorrichtung am oberen Rand der Bordwand von Ruderbooten, die zur Auflage der Skulls bzw. Riemen dient.

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Doping

Anwendung von Substanzen aus verbotenen Wirkstoffgruppen und Manipulation mit verbotenen Methoden im Sport mit der Absicht der Leistungsverbesserung.

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Dopingkontrolle

Analyse des Urins von Sportlern nach einem Wettkampf oder Training durch ein international akkreditiertes Labor.

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Dopingmittel

Im Sport verbotene Wirkstoffe oder Methoden, die auf der Dopingliste stehen (Doping).

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Doppel

Mannschaft, die in bestimmten Sportspielen ( z. B. Tennis, Tischtennis) aus zwei Aktiven besteht.

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Doppelendball

Spezielles Trainingshilfsgerät im Boxen; fußballähnlicher lederner Hohlball, der durch Gummiseile beidendig fixiert etwa in Kopfhöhe angebracht ist.

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Doppelnelson

Ringen: Beim Doppelnelson beherrscht der Angreifer seinen Gegner parallel am Boden und fa√üt beidseitig unter den gegnerischen Oberarmen hindurch zur Kopfspitze; durch die dabei entstehende Hebelwirkung im Schulterg√ľrtel und Nackenbereich wird der Gegner seitlich in die gef√§hrliche Lage gew√§lzt.

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Doppelstockschub

Technik des Skilanglaufs, bei der beide Skistöcke gleichzeitig und auf gleicher Höhe zum Abdruck vom Schnee eingesetzt werden.

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Doppelter Beinausheber

Ringen: Bei der Ausf√ľhrung des doppelten Beinaushebers umfa√üt der Angreifer beide Beine des Gegners unterhalb des Ges√§√ües und hebt ihn mit dieser Fa√üart von der Ringermatte ab; der Angreifer ist nun bem√ľht, den Gegner direkt in die gef√§hrliche Lage zu werfen.

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Drehimpuls

Vektorprodukt aus Impuls (m.v‚Üí) und Ortsvektor (r‚Üí).

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Drehimpulserhaltung biomechanisches Prinzip der

Aus dem Drehimpulserhaltungssatz der Mechanik abgeleitete verallgemeinerte Handlungsorientierung f√ľr das biomechanisch zweckm√§√üige Ausf√ľhren von sportlichen Drehungen unter gegebenen Zielstellungen.

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Drehmoment

Vektorprodukt aus dem Ortsvektor r→ und der Kraft F→ ( M→ = F→· r→).

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Drehrichtung

Bezeichnung der Rotationsrichtung bei Drehbewegungen des K√∂rpers um seine Achsen in Flugphasen bzw. um feste oder ann√§hernd feste Ger√§tachsen in St√ľtzphasen.

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Drehung

= Bewegung, drehende = Rotation = Körperdrehung

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Drehung (technisch-kompositorische Sportarten)

1. Rotationsbewegung des Körpers mit oder ohne Boden- bzw. Gerätkontakt um eine oder gleichzeitig um mehrere Achsen infolge der Wirkung von Drehmomenten.
2. Rhythmische Sportgymnastik: Bewegung mit Umdrehungen des K√∂rpers um seine L√§ngenachse im St√ľtz auf dem Fu√üballen eines Beines.

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Dreieratmung

Spezielle Variante des Atemrhythmus beim Kraul- und R√ľckenkraulschwimmen.

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Dreierhop

Verbundener, dreimaliger hintereinander ausgef√ľhrter Einbeinsprung aus dem Stand oder Anlauf.

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Dreisprung

Leichtathletik: Sprungdisziplin; Mehrfachsprung, bei dem drei verbundene Spr√ľnge mit durch die Wettkampfregel festgeschriebener Einsatzfolge der Beine (links-links-rechts oder rechts-rechtslinks) und einer beidbeinigen Landung ausgef√ľhrt werden.

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Druck

Verhältnis von Normalkraft FN zur Fläche A, auf die die Kraft einwirkt: p=FN/A

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Druckpunkt

Schie√üsport: Der Moment des sp√ľrbar verst√§rkten Widerstandes beim Zur√ľckziehen des Abzugs (Vorzugswiderstand).

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Drucktraining

Spielsportarten: Bezeichnung einer Trainingsmethode zur Vervollkommnung und Stabilisierung technisch-taktischer Fertigkeiten und Ausprägung spezieller konditioneller Fähigkeiten.

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Druckverlauf

Schießsport: Die zeitliche Entwicklung des Fingerdrucks während der Betätigung des Abzugshebels (Abzug) bis zum Moment der Schußauslösung.

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Duffekschlag

Kanuslalom: Seitlicher Ziehschlag im Wildwassersport, benannt nach dem tschechischen Slalomspezialisten DUFFEK

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Durchhaltefähigkeit

Befähigung des Sportlers, hohe und andauernde psychophysische Anforderungen sowie schwierige Situationen und innere Widerstände zielstrebig und beharrlich bewältigen zu können (psychische Wettkampfeigenschalten).

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Durchschlagen (Rhythmische Sportgymnastik)

Ger√§ttechnik, bei der das Handger√§t durch schwingende oder kreisende Impulsgabe der Arme oder H√§nde auf einer (vollst√§ndigen oder unvollst√§ndigen) Kreisbahn um den K√∂rper bewegt und durch Sprung, Schritt o. √§. √ľberwunden wird.

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Durchsetzungsvermögen

Spielsportarten: Durch die Persönlichkeitsstruktur bestimmte Fähigkeit und maximale Willensanstrengung des Spielers, sein Handlungskonzept auch bei härtestem Widerstand und möglicherweise auch unter körperlichen Schmerzen umzusetzen.

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Dynamografie

Methode zur Untersuchung auftretender physikalischer Kräfte, die mittels geeigneter Meßwertaufnehmer, -wandler sowie Schreib- oder Druckersysteme aufgezeichnet werden.

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Dynamogramm

Aufzeichnungsergebnis von Kräften in ihrer räumlich-zeitlichen Veränderung. (Abb.)

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Dynamometrie

Methode, bei der mittels spezieller Vorrichtungen Kräfte gemessen werden.

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Dynamometrie

Methode, bei der mittels spezieller Vorrichtungen Kräfte gemessen werden.

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