Skalierung

Verfahren zur quantifizierten Ordnung von Gegenständen und Erscheinungen.

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Skeleton

Spezifische Disziplin des Schlittensports, die im Unterschied zum Rennrodelsport in der Bauchlage ausgeübt wird, d. h., dass der Skeletonfahrer mit dem Kopf nach vorn die Bahn befährt.

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Ski

Sportgerät zur gleitenden Fortbewegung auf Schnee.

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Skiausstellwinkel

Skilanglauf Winkel zwischen dem Ski des Standbeines bzw. Gleitbeines und dem ausgewinkelten Abstoßski bei der Ausstellschritt- und Schlittschuhschrittechnik.

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Skibremse

Fangvorrichtung zum Stoppen des alpinen Ski im Falle des Lösens der Skibindung.

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Skifliegen

Skisprungdisziplin, die 1936 entstand und auf besonderen, sogenannten Großschanzen (kritischer Punkt liegt über 120m) ausgetragen wird.

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Skilanglaufdisziplin olympische

Skilanglaufdisziplinen werden für Männer seit 1924 bei Olympischen Winterspielen ausgetragen, für Frauen seit 1952; Staffelwettbewerbe gehören seit 1936 zum olympischen Programm.

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Skilanglauftechnik, klassische

Spezielle Skilanglauftechnik, die die Anwendungsvielfalt der Lauftechniken auf den Diagonalschritt und Doppelstockschub als Hauptfortbewegungstechnik einschränkt.

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Skipping

Lauf-ABC: Bewegung, die bei hoher Schrittfrequenz, betontem Anreißen des Knies auf der Stelle, aber auch in leichter Vorwärtsbewegung bei aktivem Armeinsatz ausgeführt wird.

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Skiroller

Spezielles Trainingsgerät für den Skilangläufer, das funktionell dem Ski ähnelt.

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Skischuh

Speziell für die verschiedenen Belange des Skisports hergestellte Schuhe.

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Skisport

Gesamtheit der mit Hilfe des Sportgeräts Ski betriebenen sportlichen Disziplinen.

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Skistock

Teil der Geräteausrüstung für das Skilaufen zur Kraftübertragung der Arme.

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Skoliose

Dauerhafte seitliche Verkrümmung der Körperachse, speziell der Wirbelsäule.

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Skull

Rudern: Bezeichnung für die zwei mit je einer Hand geführten Ruder im Skullboot.

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