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Interview

Befragung, in der der Proband aufgefordert wird, sich zu Fragen mündlich zu äußern.

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Invariante motorische

Merkmal von Bewegungshandlungen, das bei wiederholter Ausführung durch eine Person als unveränderlich erscheint; unveränderliches Element eines Bewegungsprogrammes.

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Item

Elementareinheit bzw. Basiskomponente eines Tests oder eines Verfahrens.

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Jab

Spezieller, unvermittelter Schlag im Boxen.

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Jahresanalyse

Verfahren zur Ermittlung und Beurteilung der Wirksamkeit des absolvierten Trainings im Zeitraum eines Jahres.

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joggen

Eingedeutschte, umgangssprachliche Form des englischen „

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Jogging

Ausdauerlauf in gleichmäßigem, gemächlichem Tempo

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Ju-Jutsu

Moderne Selbstverteidigungsart, die in sich Elemente unterschiedlicher Zweikampfsport- und Selbstverteidigungssysteme ( z. B. Judo, Karate, Jiu-Jitsu) vereint bzw. weiterentwickelt hat.

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Judo

Zweikampfsportart, bei der die Kämpfer (Judoka) durch Anwendung von Wurftechniken (Nage-Waza) und Bodentechniken ( Katame-Waza) im Rahmen der Wettkampfregeln um den Sieg streiten.

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Judogi

Traditionelle Kampfkleidung der Judoka für Training und Wettkampf.

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Jugend trainiert für Olympia

Wettkampf in mehreren Sportarten, der seit 1969 in der Bundesrepublik Deutschland für
Schulmannschaften in 3-4 Weftkampfklassen auf territorialer, Landes- und zentraler Ebene durchgeführt wird.

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Jugend trainiert für Paralympics

JTFP ist ein Mannschaftswettbewerb in bisher sieben Sportarten. In den ersten Jahren richteten sich die Wettbewerbe an Schülerinnen und Schüler mit körperlicher Behinderung. Seit 2013 nehmen auch Schülerinnen und Schüler mit einer Sehbehinderung oder einer geistigen Behinderung teil.

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Jugendalter

Wesentlicher Lebensabschnitt der menschlichen Ontogenese, der die Jahre zwischen dem Abschluß des Kindesalters sowie dem Beginn des Erwachsenenalters umfaßt und der biopsychosozial durch einen entsprechenden Zwischen- oder Übergangscharakter gekennzeichnet ist (nicht mehr Kind, noch nicht Erwachsener).

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Jury

Gremium, das im Rahmen von nationalen und internationalen Wettkämpfen über Proteste, Einsprüche usw. im Sinne der Rechtsprechung zu entscheiden hat.

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K.o.-System

Kategorie des Wettkampfmodus, bei dem der Verlierer jeweils ausscheidet.

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Kakari Geiko (KKG)

Form der judospezifischen motorischen Trainingsmittel im Bereich der wettkampfnahen Trainingsmittel, mit denen Angriff oder Verteidigung, Gegenangriff bzw. Konterangriff durch einen Partner auf der Grundlage vorgegebener oder vereinbarter Bedingungen unter wettkampfnahen Verhaltensweisen (Anforderungsbedingungen) geübt werden.

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Kalibrieren

Feststellen der richtigen Werte (Meßwert) einer Meßgröße, die den Anzeigen des Meßmittels (Anzeigewert) entsprechen.

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Kampfesführung

Art und Weise der strategisch-taktischen Gestaltung eines sportlichen Zweikampfs.

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Kampfesführung bedingte

Durch eine bestimmte Ziel- und Aufgabenstellung eingeschränkte Kampfes- bzw. Übungsform zweier Kampfsportler im Training.

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Kampfgericht

1. Allgemein: Gremium, das sich aus den Kampfrichtern und anderen Personen zusammensetzt, den Wettkampf auf der Grundlage der Wettkampfbestimmungen leitet und das Ergebnis feststellt. Schieds-, Spiel-, Preisgericht

2. Gerätturnen, Rhythmische Sportgymnastik: In den technisch-kompositorischen Sportarten ein Gremium, dem die regel- und fachgerechte Bewertung der Wettkampfübungen der Wettkampfteilnehmer obliegt.

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Kampfhandlung

Angriffs- oder Verteidigungshandlung, die in einem sportlichen Zweikampf (Zweikampfsportarten) zur Bewältigung der ständig wechselnden Kampfsituationen ausgeführt wird.

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Kampfkonzeption individuelle

In den Kampfsportarten eine auf die individuellen Möglichkeiten und Besonderheiten zugeschnittene Grundorientierung für die Vorbereitung und Gestaltung sportlicher Wettkämpfe.

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Kampfrichter

Regelkundiger Unparteiischer, der den Wettkampf auf der Grundlage der Wettkampfbestimmungen leitet; er wird dabei unterstützt durch Linien-, Seiten-, Bahn-, Ziel-, Außen- und Punktrichter. Besondere Kategorien einiger Sportarten sind: Schiedsrichter, Preisrichter, Ringrichter u. a. Entsprechend ihrer besonderen Funktion gibt es in einigen Sportarten Haupt- und Oberkampfrichter. Die Gesamtheit der Kampfrichter bildet das Kampfgericht. Der Kampfrichterobmann ist […]

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Kampfspurt

Taktische Verhaltensweise in einem zweikampfsportlichen Wettkampf (Zweikampfsportarten), bei der der Sportler kurz vor Wettkampfende oder auch am Ende eines Wettkampfabschnittes („Rundenspurt“) sein Kampftempo bzw. seine Kampfaktivität erhöht, um einen Wertungsrückstand aufzuholen, einen Vorsprung zu sichern oder auch, um Kampfrichter und Gegner zu beeindrucken.

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Kampfstellung

Die für die jeweilige Zweikampfsportart typische Körperstellung und -haltung, die der Sportler während des Kampfes einnimmt.

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Kampfzeit

Dauer eines Wettkampfes in den Zweikampfsportarten. In den meisten Zweikampfsportarten (z.B. Boxen, Judo und Ringen) ist die Kampfzeit exakt festgelegt und bestimmt so das strategisch- taktische Verhalten der Wettkämpfer mit (Rundenspurts). In anderen Sportarten, z.B. Fechten oder Kendo, wird bis zum Erreichen eines festgelegten Treffers bzw. einer Punktzahl gekämpft. Dabei darf jedoch meistens eine bestimmte […]

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Kanteneinsatz

1. Eisschnellauf, Eiskunstlauf, Eishockey: Einsetzen der Außen- bzw. Innenkante zum Zwecke des Abstoßens, Gleitens und Stoppens.
2. Skilanglauf/alpiner Skisport: Belastung seitwärts gekippter Ski.

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Kanu

Sammelbezeichnung für alle Bootstypen, die mit Doppelpaddel (Kajaks) oder mit Stechpaddel (Kanadier) angetrieben werden.

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Kanurennsport

Teilgebiet des Kanusports, bei dem die Sportler (Kanuten) eine bestimmte Strecke auf stehendem Wasser in kürzester Zeit zu durchfahren haben.

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Kanurennsportdisziplinen olympische

Derzeit 12 Disziplinen im Kanurennsport, die in folgenden Bootsgattungen gefahren werden: Kajakeiner K I, Kajakzweier K ll, Kajakvierer K IV, Kanadiereiner CI, Kanadierzweier C ll.

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Kanuslalom

Teilgebiet des Kanusports, bei dem auf Wildwasser mit natürlichen und künstlichen Hindernissen eine Strecke von etwa 800-1000 m in kürzester Frist möglichst fehlerfrei zu durchfahren ist.

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Kanuslalomdisziplinen olympische

1972 und ab 1992 finden Slalomwettkämpfe bei Olympischen Spielen in vier Disziplinen statt: Kajakeiner (K 1) Männer; Kajakeiner (K 1) Frauen, Kanadiereiner (C 1) Männer; Kanadierzweier (C 2) Männer.

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Kapazität aerobe

Gesamtheit der aeroben Leistungsfähigkeit, die repräsentiert wird durch die 02-aufnehmenden, 02-transportierenden und 02-verwertenden Systeme.

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Kappe

1. Fallschirmsport: Schirmartiger Hauptteil eines Fallschirmes.
2. Sportschießen: Abschließender Teil eines Gewehrschaftes (Kolben).

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Karate

Asiatische Zweikampfsportart, in der zwei konträr handelnde sportliche Gegner nach festgelegten Regeln um den Sieg kämpfen.

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Kasuistik

Forschungsmethode, Lehre und Theorie von der Fallstudie.

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Kata

Im Judo und anderen asiatischen Zweikampfsportarten Übungen in einer vorgeschriebenen Form und Reihenfolge.

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Katabolismus

Abbauprozesse im Stoffwechsel.
Im Sport ist der K. im Proteinstoffwechsel
von praktischer Bedeutung bei der Trainingssteuerung.
Zu starker Proteinkatabolismus
behindert die -+Adaptation. Kennzeichen
starken K. ist der Anstieg des
-+Harnstoffs im Serum. Messungen der
Serumharnstoffkonzentration dienen zur
Trainingssteuerung, indem sie über das
Ausmaß des Proteinumsatzes und Proteinabbaus
informieren. [47]

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Kegeln

1. Allgemein: Sportart, bei der mittels einer Kugel die größtmögliche Zahl von Kegeln am Ende der Kegelbahn umgeworfen werden soll.
2. Kegeln für Behinderte: Vorwiegend von Körperbehinderten wettkampfmäßig nach den Vorschriften des Deutschen KegelBundes (DKB) betriebenes Kegeln.

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Kendo

Japanische Zweikampfsportart, bei der zwei Sportler versuchen, mit einem Bambusschwert unter Einhaltung der Weltkampfregel zu treffen und mittels Verteidigungshandlungen gegnerische Treffer zu vermeiden.

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Kenngröße

Bestimmendes Merkmal in Form einer definierten Größe (z.B. aus der Physik, Chemie, Biologie), deren Wert in Zusammenhang mit denen weiterer Kenngrößen diskret oder funktional (z.B. als Funktion der Zeit/Kennlinie) typische Sachverhalte kennzeichnet.

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Kennlinie biomechanische

Charakteristische funktionale Darstellung (Kurvenzug) eines biomechanisch bestimmenden Merkmals in Form einer definierten Größe bzw. deren Werte in Abhängigkeit von den Werten einer oder mehrerer mechanischer Größen.

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Kenntnisfrage

Frage, mit der der Befragte nach seinem Wissen und seinen Kenntnissen befragt wird. Kenntnisfragen werden im allgemeinen nach Fragen zu Verfahrens- und Normenkenntnissen systematisiert. Kenntnisfragen zu Verfahren sind vor allem solche, in denen der Befragte zum Inhalt und zur Methodik des sportlichen Trainings befragt wird. Das kann z.B. folgende Frage sein: „Welche Wirkung erzielt die […]

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Kenntnisse

Wissen und Erfahrungen, durch die die Erscheinungen der Wirklichkeit ideell und subjektiv widergespiegelt werden.

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Kenntnisse strategisch-taktische

Wissen und Erfahrungen von Objekten und Prozessen, Situationen und Handlungsmöglichkeiten zur bewußten Gestaltung und Führung des sportlichen Wettkampfes.

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Kenntnisvermittlung

Prozeß der Vermittlung von Wissen über die Art und Weise der sportlichen Ausbildung in Form von Vorstellungen, Begriffen und Urteilen, die als individuelle Abbilder der objektiven Realität für die bewußte sportliche Tätigkeit Orientierungs- und Regulationsfunktion ausüben. Die Kenntnisvermittlung kann verbal (z.B. durch Erklärung) oder visuell, durch Zeichnungen/Abbildungen oder über Film und Video beziehungsweise als Kombination […]

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Kentern

Vorgang, bei dem sich ein Boot aufgrund zu großer Krängung auf die Seite legt.

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Ketonkörper

Zwischenprodukte im Fettstoffwechsel, die zu über 80% aus Betahydroxybutyrat und außerdem aus Acetoacetat und Aceton bestehen.

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Keule

1. Nach internationalen Wertungsvorschriften genormtes Handgerät.
2. Keulen: Eine der Wettkampfdisziplinen in der Sportart Rhythmische Sportgymnastik.
3. Spiel- und Jongliergerät im Freizeitsport und in der Artistik/Jonglerie.

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Kimme

Bestandteil der offenen Visierung, der durch Einschnitt (Einkerbung) in der Mitte der Visieroberkante gekennzeichnet ist.

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Kinästhesie

Aufnahme und Verarbeitung von Informationen, die eigenen Bewegungshandlungen betreffend, im Organismus.

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Kinegramm

Reale oder abstrakte Aufzeichnung bzw. Darstellung von Bewegungen; Ergebnis der Kinegrafie.

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Kinematografie

Speicherung und Wiedergabe von Bewe­gungen mit Hilfe von Filmaufnahmetechnik.

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Kinemetrie

Methode zur Messung kinematischer Größen (Zeitmessung, Wegmessung, Geschwindigkeitsmessung, Beschleunigungsmessung) bei Translation und Rotation.

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Kippbewegung

Bewegungsart einer Strukturgruppe der Turnelemente, gekennzeichnet durch eine annähernd linear aufwärts gerichtete Beschleunigung der Körpermasse.

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Klasseneinteilung

1. Einteilungsform, die bei der Durchführung von Wettkämpfen auf den verschiedenen Austragungsebenen Anwendung findet.
2. Einteilungsform für die verschiedenen Kategorien von Sportfahrzeugen im Wasserfahrsport (Kanu, Rudern, Segeln), Motorsport u. a.

3. Einteilungsform für die verschiedenen Gewichtsklassen in Kampfsportarten (Boxen, Judo, Ringen), im Gewichtheben u.a.

4. Einteilungsform für die einzelnen Altersklassen im Wettkampfbetrieb.

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Klassifizieren

Systematisierendes Ordnen eines Sachverhaltes oder einer Erscheinung nach ihrem inneren Zusammenhang.

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Kleeblatt

Skilanglauf: Kleeblattförmig angelegte Übungsspur mit möglichst vielen Geländeformen, um die verschiedensten Techniken, Varianten und Übergänge von einer zur anderen Technik trainieren zu können. [49]

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Kleinbahn

Eisschnellauf: Bahnen mit einer Länge von 110 m bis 250 m.

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Kleine Spiele

Zusammenfassung einer umfangreichen Gruppe von Bewegungsspielen, die im Gegensatz zu den „großen“ Sportspielen keine national oder international verbindlichen bzw. einheitlichen Wettkampfbestimmungen haben.

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Kleinfeldspiel

1. Nach verbindlichen Festlegungen des jeweiligen Sportspielverbandes auf verkleinertem Spielfeld nach Regelabwandlungen durchgeführtes Sportspiel.
2. Sportspiel mit relativ kleinen Spielfeldmaßen ( z. B. Basketball, Kleinfeldhandball, Volleyball).

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Klettern

Grundlegende Bewegungsform des ungebundenen Turnens; vertikale Aufwärtsbewegung an Geräten durch Zugbewegungen der Arme und Schubbewegungen der Beine.

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Klima- und Höhenanpassung

Fähigkeit des Sportlers, sich bei der Vorbereitung auf Wettkämpfe an veränderte Klima- und Höhenbedingungen am Wettkampfort zu adaptieren, um unter den neuen Verhältnissen individuelle sportliche Höchstleistungen erzielen zu können.

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Klimmziehen

Vertikale Bewegung des gestreckten Körpers aus dem Streck- in den Beugehang, wobei die Arme in den Ellbogengelenken gebeugt werden und der Arm-Rumpf-Winkel geschlossen wird.

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Klinge in Linie

Bezeichnung für eine Waffenstellung im Florett und Säbel, wobei der Arm gestreckt ist und die Klingenspitze auf die gültige Trefffläche des Gegners zeigt.

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Klisterski

Ski, dessen Laufflächen mit einem für Naßschnee geeigneten Belag versehen sind.

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Kniehebelauf

Trainingsübung im leichtathletischen Lauf, die zum Übungskomplex des sogenannten Lauf- oder Sprint-Abc gehört und mit der die Kniehubphase technisch und konditionell als Voraussetzung für einen raumgreifenden Schritt geschult wird.

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Knochenbruch

Strukturzerstörung des Knochens durch direkte (Schlag, Stoß, Quetschung) oder indirekte Gewalteinwirkung (Biegen, Stauchung).

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Knoten

1. Maßeinheit für die Bootsgeschwindigkeit: 1 Knoten (Kn) = 1 sm/h, entspricht 1852 m/h.
2. Verbindung von Tauwerk bzw. von Leinen untereinander oder mit Gegenständen.

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Kognition

Sammelbegriff für alle psychischen Prozesse und Abbilder, die die Aufnahme, Verarbeitung und Speicherung von Informationen realisieren.

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Kohlenhydratstoffwechsel

Bezeichnung für Aufnahme, Umsatz und energetische Verwertung der Kohlenhydrate (Mono-, Di- und Polysaccharide) im Stoffwechsel.

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Kolben

Schießsport: Der zumeist aus Holz bestehende hintere Teil eines Gewehres.

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Kollaps

Plötzlicher Zusammenbruch der Herz-Kreislauf-Funktion.

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Kombination

1. Technisch-kompositorische Sportarten: Verbindung von mehreren Elementen entsprechend den kombinatorischen Anforderungen der Wertungsbestimmungen in den betreffenden Sportarten.
2. Spielsportarten: Räumlich und zeitlich aufeinander abgestimmtes Handeln zweier oder mehrerer Spieler der das Spielobjekt besitzenden Mannschaft beim Angriffsaufbau und -abschluß.

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