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Stützsprung

Sprung über ein Turngerät (Pferd, Bock, Kasten) mit Stütz und Abdruck der Hände im Anschluss an einen Absprung.

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Suggestion

Sonderform der Beeinflussung, durch die einzelne oder mehrere Personen über das Wort veranlasst werden, Urteile, Einstellungen oder Verhaltensweisen zu verändern, ohne sich dessen bewusst zu sein bzw. für die vollzogene Veränderung eine rationale Begründung zu haben.

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Summenkurve

Graphische Darstellung der Tabelle der Summenhäufigkeiten, die aus der fortgesetzten Addition der Häufigkeit der Messwerte einer statistischen Untersuchung von der untersten bis zur obersten Klasse gewonnen werden.

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Sumo

Traditionelle japanische Zweikampfsportart, bei der nach einfachen Regeln in ringkampfähnlicher Weise (+-Ringen) um den Sieg gekämpft wird.

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Superkompensation

Von bestimmten biochemischen Vorgängen abgeleitete Modellvorstellung zur zeitweiligen Erhöhung des energetischen Potentials über das Ausgangsniveau hinaus nach vorangegangenem Ermüdungs- und Wiederherstellungsprozess.

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Superkompensationsphase

Phase des Schwingungsverhaltens der bei Muskeltätigkeit verbrauchten und sich wiederherstellenden biochemischen Substanzen, in der die bisherige obere Grenze zeitweilig überschritten wird.

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Sympathie

Häufig kaum rational begründbares Gefühl der Zuneigung eines Menschen zu einer anderen Person.

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Sympathikotonus

Verlagerung des Gleichgewichtes im vegetativen Nervensystem auf die Seite des aktivierenden sympathischen Teilsystems.

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Synchroninformation

Methodisches Vorgehen, bei dem einem Sportler während des Bewegungsablaufs Fremdinformationen über verbale, akustische oder optische Signale übermittelt werden.

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Synergist

Muskel, der im Zusammenwirken mit weiteren Muskeln die Ausführung einer koordinierten Bewegung oder Teilbewegung ermöglicht.

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Synthese

Vereinigung, Zusammenführung von ( selbständigen) Teilen zu einem einheitlichen Ganzen.

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System, freibewegtes

In sich beweglicher (z. B. Sportler) oder starrer Körper (z. B. verschiedene Sportgeräte), der sich im Schwerefeld der Erde ohne direkten oder indirekten Kontakt mit der Erdobeifläche (Stütz) oder einem anderen Körper bewegt.

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System, funktionelles

1. Allgemein: Funktionssystem 2. Die physiologische Grundstruktur („physiologische Architektur“) der Handlung (nach ANOCHIN, 1967).

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System, gebundenes

In sich beweglicher (z. B. Sportler) oder starrer (z. B. Sportgerät) Körper, der sich im Schwerefeld der Erde und im Kontakt mit der Erdoberfläche bzw. einem anderen Körper befindet (Stütz).

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System, sensorisches

Zusammenwirken von Rezeptoren der Sinnesorgane (Auge, Ohr, Haut, Muskel) über afferente Nervenbahnen mit sensorischen Zentren und Großhirnrinde.

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Systematik

1. Sinnvoller und planmäßiger, sachlich gegliederter und folgerichtig geordneter, in sich geschlossener Aufbau von Dingen und Prozessen, Begriffen und Aussagen.
2. Allgemeines didaktisches Prinzip, das die Gestaltung eines pädagogischen Prozesses nach einer auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhenden Ordnung, Folgerichtigkeit und Planmäßigkeit verlangt.
3. Trainingsmethodisches Prinzip, welches fordert, das sportliche Training so zu gestalten, daß eine zweckmäßige Ordnung, Folgerichtigkeit und Planmäßigkeit der Trainings- bzw. Lernschritte und -maßnahmen, der Trainingsinhalte und Trainingsmethoden, des Wechsels von Belastung und Erholung gewährleistet werden.

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Tableau

Fechten: Offizielles Protokoll, das zu jedem Wettkampf geführt werden muß.

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Taekwondo

Asiatische Selbstverteidigungskunst und Zweikampfsportart, in der die Kämpfer versuchen, mit Fußstößen, Sprüngen und Faustschlägen bzw. -stößen entscheidende Treffer anzubringen bzw. gegnerische Angriffe abzuwehren.

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Tai Chi Chuan

Differenziertes und wirkungsvolles Selbstverteidigungs- bzw. Bewegungssystem, das als Synthese aus uralten chinesischen Kampfkünsten, Atemtherapien und Meditationspraktiken entstanden ist.

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Takelage

Die festen und beweglichen Teile (Geschirr), die zur Energieübertragung (Wind-Segel- Boot) und der Bedienung des Segels notwendig sind.

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Taktik

1. Gesamtheit der individuellen und kollektiven Verhaltensweisen, Handlungen und Operationen von Sportlern und Mannschaften, die unter Beachtung der Wettkampfregeln, des Partner- und Gegnerverhaltens sowie der äußeren Bedingungen auf die volle Nutzung der eigenen Leistungsvoraussetzungen im Sinne eines bestmöglichen Wettkampfergebnisses gerichtet sind.
2. (Bei Unterscheidung von ~Strategie und Taktik) Gesamtheit der individuellen und kollektiven Verhaltensweisen, Handlungen und Operationen von Sportlern im Wettkampf, um unter Beachtung der Wettkampfregeln, des Partner- und Gegnerverhaltens sowie der äußeren Einflussmöglichkeiten die Bedingungen, die für eigene Vorteile nützlich sind, zu beeinflussen.

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Talent

Hoher Grad an Begabung bzw. Eignung, der es dem Menschen ermöglicht, höchste Leistungen in einer Tätigkeit zu vollbringen.

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Talent sportliches

Talent, das in der sportlichen Tätigkeit einen hohen Grad an sportlicher Begabung offenbart.

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Talentauswahl

Gezielter Prozeß des Findens sportlich begabter Kinder und Jugendlicher, die in
der sportlichen Tätigkeit gesichtet und Förderzentren des Sports (z. B. in Sportklubs, in Sportgymnasien u. a. Einrichtungen) zugeführt (empfohlen) werden.

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Talski

Der in der Schrägfahrt am Hang talseifig geführte Ski.

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Tandem

Spezielle Rennmaschine für zwei Radsportler für den Bahnradsport und den Freizeitsport.

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Tandemmalfahren

Geschwindigkeitswettbewerb auf der Radrennbahn, nach einem ähnlichen Modus wie der Sprint ausgetragen.

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Tandoku Renshu

Imitationsübungen zur Ausführung von judospezifischen Bewegungsabläufen bzw. Teilen davon ohne Partner (sog. Schattenjudo).

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Tapping

Psychomotorischer Test zur Erfassung der Geschwindigkeit und Genauigkeit einfacher Hand- oder Beinbewegungen.

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Tarnen

Taktische Maßnahme, mit der die Sportler versuchen, eigene Leistungsvoraussetzungen und Handlungsabsichten zu verschleiern, um den Gegner zu Handlungen zu veranlassen, die für ihn ungünstig sind.

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Tatami

Matte, auf der Wettkampf und Training im Judo ausgeübt werden.

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Tätigkeit

Menschliche Aktivität, in deren Verlauf sich das Subjekt mit seiner natürlichen, dinglichen und sozialen Umwelt auseinandersetzt, diese erkennt (widerspiegelt) und umgestaltet sowie sich selbst verändert und entwickelt.

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Tätigkeitskonzeption

Wissenschaftliche Konzeption in der Psychologie, die die individuelle Tätigkeit als Vermittler in der Subjekt-Objekt-Beziehung bei der Aneignung der Wirklichkeit durch den Menschen in den Mittelpunkt rückt.

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Tätigkeitsziel

Gedanklich vorweggenommene, aktivitätsbestimmende, auf einen Tätigkeitsbereich bezogene Resultate des bewußten Handeins (z.B. Trainingsleistung, die eine bestimmte Wettkampfleistung erwarten läßt).

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Tatzenarbeit

Trainingsübungen in der technisch-taktischen Ausbildung von Boxern, bei denen der Sportler unter Beachtung konkreter Aufgaben an spezielle Handpolster schlägt.

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Tauchzug

Technisches Element im Sportschwimmen, das durch den verlängerten Armdurchzug eine besonders wirkungsvolle Schwimmbewegung unter Wasser darstellt.

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Täuschung

Taktische Maßnahme, um den sportlichen Gegner im Rahmen der Wettkampfregeln durch Mimik, Gestik, Scheinhandlungen oder Finten zu täuschen, über die eigenen Absichten im unklaren zu lassen und ihn zu falschen Bewertungen und Entscheidungen zu veranlassen

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Technik preakrobatische

Rhythmische Sportgymnastik: Bestandteil der Wettkampfübung, der in Bodennähe, mit Stütz oder Abdruck unterschiedlicher Körperteile ausgeführt wird; auch als vor- oder subakrobatische Technik bezeichnet.

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Technik sportliche

In der Praxis erprobtes, aufgrund der allgemeinen Voraussetzungen der Menschen realisierbares charakteristisches Verfahren der Lösung einer sportlichen Bewegungsaufgabe.

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Technikabfall

Nachlassen des technischen Niveaus bei längerer Ausführung zyklischer Bewegungshandlungen.

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Techniken naive psychologische

Auf Alltagserfahrung beruhende Strategien der Selbstbeeinflussung, wie z. B. der Einsatz von Selbstbefehlen, einfachen Atemübungen („erst einmal tief durchatmen“), von Vorstellungen u. ä.

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Technikentwicklung

1. Prozeß der Weiterentwicklung der sportlichen Technik in der Sportgeschichte.
2. Teilaspekt der Entwicklung der sportlichen Leistungsfähigkeit, d. h. das Erlernen.

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Technikfehler

Technisch- kompositorische Sportarten: Abweichungen von der vorgeschriebenen Aufeinanderfolge der Teilbewegungen bei den sportartspezifischen Elementen und Sprüngen sowie von deren räumlicher Ausprägung, zeitlicher Einordnung und Ausdehnung und dynamischer Gestaltung.

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Technikkriterium

Unterscheidungs- bzw. Erkennungsmerkmal zur Prüfung des qualitativen Ausprägungsgrades einer sportlichen Technik im Handlungsvollzug.

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Technikmodell

Auf der Grundlage biomechanischer Gesetzmäßigkeiten und spezieller Forschungsergebnisse, insbesondere biomechanischer Modellierung und koordinationstheoretischer (motorischer) Erkenntnisse, sowie z. T. auch auf der Basis verallgemeinerter sportpraktischer Eifahrungen gewonnene generalisierte Vorstellung über das optimale Lösungsverfahren einer sportlichen Bewegungsaufgabe.

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Technikwert

Numerischer Ausdruck ( 1 bis 5) für das technische Niveau eines Elements in den technisch-kompositorischen Sportarten (Abkürzung: TW).

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Teillernmethode

Vorgehensweise in der sporttechnischen Ausbildung, bei der die zu erlernende bzw. zu vervollkommnende Bewegungshandlung in Teilbewegungen, Bewegungselemente bzw. -abschnitte zerlegt, diese getrennt erarbeitet und danach zur Gesamthandlung zusammengefaßt werden.

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Teillernmethode progressive

Vorgehensweise in der sporttechnischen Ausbildung, bei der zunächst zwei Bewegungsteile (-elemente) getrennt erlernt und danach zusammengefügt werden, worauf sich die Erarbeitung und Anfügung weiterer Teilbewegungen anschließt.

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Telemarklandung

Skispringen: Landetechnik beim Skisprung, bei der die Füße parallel, voreinander versetzt aufsetzen.

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Telemetrie

Übertragung von Meßwerten vom Körper (biologische, binmechanische) über größere Entfernung auf geeignete Registriergeräte.

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Temperament

Komplex psychologischer Eigenschaften, der die formaldynamischen Ablaufqualitäten des Handelns und Erlebens kennzeichnet.

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Tempolauf

1. Trainingsmittel in Verbindung mit der Wiederholungsmethode sowie mit der intensiven und extensiven Intervallmethode zur Entwicklung der Ausdauerfähigkeiten.
2. Kennzeichnung der Taktik eines Läufers, der aufgrund seiner individuellen Stärke (Tempohärte) und Schwäche (relativ geringes Spurtvermögen) durch relativ gleichmäßig hohes Tempo von Beginn an die Siegentscheidung durch einen Spurt verhindern will.

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Tempowechsellauf

Spezielle Laufübung zur Vervollkommnung der Lauftechnik beifließend ineinander übergehenden oder deutlich differenzierten Geschwindigkeitsanforderungen.

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Tennis

Ein in der ganzen Welt verbreitetes Rückschlagspiel, das im Freien und in der Halle ausgetragen wird. Tennis geht auf das im 13./14. Jh. in Frankreich gespielte „jeu de aume“ zurück. Die heute gültigen Regeln wurden im wesentlichen 1874 in England entwickelt.

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Test

Wissenschaftlich begründete Untersuchungsmethode oder Kontrollmethode, um Kenntnisgewinn in einem Gegenstandsbereich, über den bereits grundlegende
Aussagen (Gesetzmäßigkeiten) vorliegen.

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Test sportmotorischer

Art des Tests, bei der Aussagen zu sportmotorischen Leistungsvoraussetzungen auf der Grundlage von Bewegungshandlungen getroffen werden.

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Test statistischer

Methode zur Bestimmung der in Prozenten ausgedrückten Sicherheit ermittelter Untersuchungsergebnisse.

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Testanleitung

Genaue Anweisung mit entsprechenden Erläuterungen für den Testleiter und erforderliche Helfer zur Durchführung eines Tests.

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Testaufgabe

Anforderungen, die an die Probanden bei der Testdurchführung gestellt und zur Lösung aufgegeben wird

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Testbatterie

Form des Testsystems, die aus einer Kombination von Einzeltests besteht, die im Rahmen der T. ihre Eigenständigkeif verlieren.

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Testbeschreibung

Schriftliche oder verbale Fixierung des Tests als Untersuchungs- oder Kontrollmethode.

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Testendform

Form, in der ein neukonstruierter und erprobter Test zur Diagnose eingesetzt wird.

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Testhalbierung

Methode zur Bestimmung der Testreliabilität, bei der die Ergebnisse der Tests halbiert und miteinander korreliert werden

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Testnormierung

Nebengütekriterium der Testauthentizität; für anzuwendende Tests geltende Normwerte für einen vorgesehenen Anwendungsbereich des Tests.

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Testobjektivität

Grad der Beständigkeit der Testergebnisse, bezogen auf den Einfluß verschiedener Untersucher (Testleiter, Auswerter).

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Testökonomie

Nebengütekriterium der Testauthentizität, das das Verhältnis von Aufwand und Nutzen bei der Anwendung eines Tests zum Ausdruck bringt.

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Testprofil

Form des Testssystems, die aus einer Kombination von Einzeltests besteht, von denen jeder mit seiner Ergebnisaussage selbständig erhalten bleibt.

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Testreliabilität

Beständigkeit der Testergebnisse bei Wiederholung der Testerhebung mit geringem zeitlichem Abstand in der gleichen Stichprobenauswahl als ein Hauptgütekriterium der Testauthentizität.

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Testserie

Testform, bestehend aus einer Reihe von Einzeltests, die das gleiche Merkmal prüfen, sich aber durch unterschiedliche Schwierigkeiten unterscheiden.

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Testübung

Bewegungshandlung oder Handlungsfolge, die als Testaufgabe ausgewählt oder zusammengestellt wird.

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Testvalidität

Grad der Genauigkeit (Gültigkeit), mit der ein Test den zu prüfenden bzw. zu diagnostizierenden Sachverhalt tatsächlich erfaßt.

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Testvergleichbarkeit

Nebengütekriterium der Testauthentizität; Vorhandensein eines oder mehrerer Paralleltests bzw. Tests ähnlicher Aussage.

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