Tableau

Fechten: Offizielles Protokoll, das zu jedem Wettkampf geführt werden muß.

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Taekwondo

Asiatische Selbstverteidigungskunst und Zweikampfsportart, in der die Kämpfer versuchen, mit Fußstößen, Sprüngen und Faustschlägen bzw. -stößen entscheidende Treffer anzubringen bzw. gegnerische Angriffe abzuwehren.

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Tai Chi Chuan

Differenziertes und wirkungsvolles Selbstverteidigungs- bzw. Bewegungssystem, das als Synthese aus uralten chinesischen Kampfkünsten, Atemtherapien und Meditationspraktiken entstanden ist.

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Takelage

Die festen und beweglichen Teile (Geschirr), die zur Energieübertragung (Wind-Segel- Boot) und der Bedienung des Segels notwendig sind.

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Taktik

1. Gesamtheit der individuellen und kollektiven Verhaltensweisen, Handlungen und Operationen von Sportlern und Mannschaften, die unter Beachtung der Wettkampfregeln, des Partner- und Gegnerverhaltens sowie der äußeren Bedingungen auf die volle Nutzung der eigenen Leistungsvoraussetzungen im Sinne eines bestmöglichen Wettkampfergebnisses gerichtet sind.
2. (Bei Unterscheidung von ~Strategie und Taktik) Gesamtheit der individuellen und kollektiven Verhaltensweisen, Handlungen und Operationen von Sportlern im Wettkampf, um unter Beachtung der Wettkampfregeln, des Partner- und Gegnerverhaltens sowie der äußeren Einflussmöglichkeiten die Bedingungen, die für eigene Vorteile nützlich sind, zu beeinflussen.

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Talent

Hoher Grad an Begabung bzw. Eignung, der es dem Menschen ermöglicht, höchste Leistungen in einer Tätigkeit zu vollbringen.

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Talent sportliches

Talent, das in der sportlichen Tätigkeit einen hohen Grad an sportlicher Begabung offenbart.

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Talentauswahl

Gezielter Prozeß des Findens sportlich begabter Kinder und Jugendlicher, die in
der sportlichen Tätigkeit gesichtet und Förderzentren des Sports (z. B. in Sportklubs, in Sportgymnasien u. a. Einrichtungen) zugeführt (empfohlen) werden.

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Talski

Der in der Schrägfahrt am Hang talseifig geführte Ski.

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Tandem

Spezielle Rennmaschine für zwei Radsportler für den Bahnradsport und den Freizeitsport.

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Tandemmalfahren

Geschwindigkeitswettbewerb auf der Radrennbahn, nach einem ähnlichen Modus wie der Sprint ausgetragen.

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Tandoku Renshu

Imitationsübungen zur Ausführung von judospezifischen Bewegungsabläufen bzw. Teilen davon ohne Partner (sog. Schattenjudo).

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Tapping

Psychomotorischer Test zur Erfassung der Geschwindigkeit und Genauigkeit einfacher Hand- oder Beinbewegungen.

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Tarnen

Taktische Maßnahme, mit der die Sportler versuchen, eigene Leistungsvoraussetzungen und Handlungsabsichten zu verschleiern, um den Gegner zu Handlungen zu veranlassen, die für ihn ungünstig sind.

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Tatami

Matte, auf der Wettkampf und Training im Judo ausgeübt werden.

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Tätigkeit

Menschliche Aktivität, in deren Verlauf sich das Subjekt mit seiner natürlichen, dinglichen und sozialen Umwelt auseinandersetzt, diese erkennt (widerspiegelt) und umgestaltet sowie sich selbst verändert und entwickelt.

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Tätigkeitskonzeption

Wissenschaftliche Konzeption in der Psychologie, die die individuelle Tätigkeit als Vermittler in der Subjekt-Objekt-Beziehung bei der Aneignung der Wirklichkeit durch den Menschen in den Mittelpunkt rückt.

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Tätigkeitsziel

Gedanklich vorweggenommene, aktivitätsbestimmende, auf einen Tätigkeitsbereich bezogene Resultate des bewußten Handeins (z.B. Trainingsleistung, die eine bestimmte Wettkampfleistung erwarten läßt).

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Tatzenarbeit

Trainingsübungen in der technisch-taktischen Ausbildung von Boxern, bei denen der Sportler unter Beachtung konkreter Aufgaben an spezielle Handpolster schlägt.

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Tauchzug

Technisches Element im Sportschwimmen, das durch den verlängerten Armdurchzug eine besonders wirkungsvolle Schwimmbewegung unter Wasser darstellt.

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Täuschung

Taktische Maßnahme, um den sportlichen Gegner im Rahmen der Wettkampfregeln durch Mimik, Gestik, Scheinhandlungen oder Finten zu täuschen, über die eigenen Absichten im unklaren zu lassen und ihn zu falschen Bewertungen und Entscheidungen zu veranlassen

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Technik preakrobatische

Rhythmische Sportgymnastik: Bestandteil der Wettkampfübung, der in Bodennähe, mit Stütz oder Abdruck unterschiedlicher Körperteile ausgeführt wird; auch als vor- oder subakrobatische Technik bezeichnet.

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Technik sportliche

In der Praxis erprobtes, aufgrund der allgemeinen Voraussetzungen der Menschen realisierbares charakteristisches Verfahren der Lösung einer sportlichen Bewegungsaufgabe.

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Technikabfall

Nachlassen des technischen Niveaus bei längerer Ausführung zyklischer Bewegungshandlungen.

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Techniken naive psychologische

Auf Alltagserfahrung beruhende Strategien der Selbstbeeinflussung, wie z. B. der Einsatz von Selbstbefehlen, einfachen Atemübungen („erst einmal tief durchatmen“), von Vorstellungen u. ä.

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Technikentwicklung

1. Prozeß der Weiterentwicklung der sportlichen Technik in der Sportgeschichte.
2. Teilaspekt der Entwicklung der sportlichen Leistungsfähigkeit, d. h. das Erlernen.

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Technikfehler

Technisch- kompositorische Sportarten: Abweichungen von der vorgeschriebenen Aufeinanderfolge der Teilbewegungen bei den sportartspezifischen Elementen und Sprüngen sowie von deren räumlicher Ausprägung, zeitlicher Einordnung und Ausdehnung und dynamischer Gestaltung.

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Technikkriterium

Unterscheidungs- bzw. Erkennungsmerkmal zur Prüfung des qualitativen Ausprägungsgrades einer sportlichen Technik im Handlungsvollzug.

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Technikmodell

Auf der Grundlage biomechanischer Gesetzmäßigkeiten und spezieller Forschungsergebnisse, insbesondere biomechanischer Modellierung und koordinationstheoretischer (motorischer) Erkenntnisse, sowie z. T. auch auf der Basis verallgemeinerter sportpraktischer Eifahrungen gewonnene generalisierte Vorstellung über das optimale Lösungsverfahren einer sportlichen Bewegungsaufgabe.

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Technikwert

Numerischer Ausdruck ( 1 bis 5) für das technische Niveau eines Elements in den technisch-kompositorischen Sportarten (Abkürzung: TW).

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Teillernmethode

Vorgehensweise in der sporttechnischen Ausbildung, bei der die zu erlernende bzw. zu vervollkommnende Bewegungshandlung in Teilbewegungen, Bewegungselemente bzw. -abschnitte zerlegt, diese getrennt erarbeitet und danach zur Gesamthandlung zusammengefaßt werden.

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Teillernmethode progressive

Vorgehensweise in der sporttechnischen Ausbildung, bei der zunächst zwei Bewegungsteile (-elemente) getrennt erlernt und danach zusammengefügt werden, worauf sich die Erarbeitung und Anfügung weiterer Teilbewegungen anschließt.

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Telemarklandung

Skispringen: Landetechnik beim Skisprung, bei der die Füße parallel, voreinander versetzt aufsetzen.

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Telemetrie

Übertragung von Meßwerten vom Körper (biologische, binmechanische) über größere Entfernung auf geeignete Registriergeräte.

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Temperament

Komplex psychologischer Eigenschaften, der die formaldynamischen Ablaufqualitäten des Handelns und Erlebens kennzeichnet.

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Tempolauf

1. Trainingsmittel in Verbindung mit der Wiederholungsmethode sowie mit der intensiven und extensiven Intervallmethode zur Entwicklung der Ausdauerfähigkeiten.
2. Kennzeichnung der Taktik eines Läufers, der aufgrund seiner individuellen Stärke (Tempohärte) und Schwäche (relativ geringes Spurtvermögen) durch relativ gleichmäßig hohes Tempo von Beginn an die Siegentscheidung durch einen Spurt verhindern will.

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Tempowechsellauf

Spezielle Laufübung zur Vervollkommnung der Lauftechnik beifließend ineinander übergehenden oder deutlich differenzierten Geschwindigkeitsanforderungen.

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Tennis

Ein in der ganzen Welt verbreitetes Rückschlagspiel, das im Freien und in der Halle ausgetragen wird. Tennis geht auf das im 13./14. Jh. in Frankreich gespielte „jeu de aume“ zurück. Die heute gültigen Regeln wurden im wesentlichen 1874 in England entwickelt.

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Test

Wissenschaftlich begründete Untersuchungsmethode oder Kontrollmethode, um Kenntnisgewinn in einem Gegenstandsbereich, über den bereits grundlegende
Aussagen (Gesetzmäßigkeiten) vorliegen.

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Test sportmotorischer

Art des Tests, bei der Aussagen zu sportmotorischen Leistungsvoraussetzungen auf der Grundlage von Bewegungshandlungen getroffen werden.

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Test statistischer

Methode zur Bestimmung der in Prozenten ausgedrückten Sicherheit ermittelter Untersuchungsergebnisse.

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Testanleitung

Genaue Anweisung mit entsprechenden Erläuterungen für den Testleiter und erforderliche Helfer zur Durchführung eines Tests.

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Testaufgabe

Anforderungen, die an die Probanden bei der Testdurchführung gestellt und zur Lösung aufgegeben wird

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Testbatterie

Form des Testsystems, die aus einer Kombination von Einzeltests besteht, die im Rahmen der T. ihre Eigenständigkeif verlieren.

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Testbeschreibung

Schriftliche oder verbale Fixierung des Tests als Untersuchungs- oder Kontrollmethode.

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Testendform

Form, in der ein neukonstruierter und erprobter Test zur Diagnose eingesetzt wird.

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Testhalbierung

Methode zur Bestimmung der Testreliabilität, bei der die Ergebnisse der Tests halbiert und miteinander korreliert werden

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Testnormierung

Nebengütekriterium der Testauthentizität; für anzuwendende Tests geltende Normwerte für einen vorgesehenen Anwendungsbereich des Tests.

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Testobjektivität

Grad der Beständigkeit der Testergebnisse, bezogen auf den Einfluß verschiedener Untersucher (Testleiter, Auswerter).

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Testökonomie

Nebengütekriterium der Testauthentizität, das das Verhältnis von Aufwand und Nutzen bei der Anwendung eines Tests zum Ausdruck bringt.

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Testprofil

Form des Testssystems, die aus einer Kombination von Einzeltests besteht, von denen jeder mit seiner Ergebnisaussage selbständig erhalten bleibt.

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Testreliabilität

Beständigkeit der Testergebnisse bei Wiederholung der Testerhebung mit geringem zeitlichem Abstand in der gleichen Stichprobenauswahl als ein Hauptgütekriterium der Testauthentizität.

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Testserie

Testform, bestehend aus einer Reihe von Einzeltests, die das gleiche Merkmal prüfen, sich aber durch unterschiedliche Schwierigkeiten unterscheiden.

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Testübung

Bewegungshandlung oder Handlungsfolge, die als Testaufgabe ausgewählt oder zusammengestellt wird.

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Testvalidität

Grad der Genauigkeit (Gültigkeit), mit der ein Test den zu prüfenden bzw. zu diagnostizierenden Sachverhalt tatsächlich erfaßt.

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Testvergleichbarkeit

Nebengütekriterium der Testauthentizität; Vorhandensein eines oder mehrerer Paralleltests bzw. Tests ähnlicher Aussage.

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Thermoregulation

Regulation zur Aufrechterhaltung der Konstanz der Körperkerntemperatur in Ruhe und bei Belastung.

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Tie-Break

In den Wettspielordnungen Tennis und Volleyball enthaltene Veränderung des Wertungsmodus bzw. der Punktezählung bei Punktgleichheit zur Verkürzung der Spieldauer.

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Tiefkniebeuge

Krafttrainingsübung: tiefe Kniebeuge mit Last (Sandsack, Scheibenhantel u. a. m.) auf den Schultern bzw. mit Gewichtsmanschetten (Gewichtsgürtel )

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Tiefstart

Leichtathletik: Starttechnik aus einer Kauerstellung, die bei Sprintläufen angewandt wird.

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Timing

Rechtzeitiges, zeitlich präzis reguliertes Handeln als Ausdruck für eine richtige optisch-motorische „Berechnung“ von Bewegungshandlungen.

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Tischtennis

Aus einem Unterhaltungsspiel (PingPong) entstandenes, jetzt weltweit verbreitetes leistungsbetontes Rückschlagspiel.

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Tischtennis (Behinderte)

Vorwiegend von Körperbehinderten mit unterschiedlichen Körperschäden einschließlich der Rollstuhlfahrer wettkampfmäßig betriebenes Tischtennis

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Torball

Mannschaftsspiel, das ausschließich von Sehgeschädigten mit einem Geräuschbzw. Klingelball durchgeführt wird.

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Tori

Im Judo derjenige Partner, der beim Üben und im Wettkampf die Handlungen ausführt.

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Torsion

Ergebnis des Einwirkens von zwei entgegengesetzt gerichteten Drehmomenten, die in einem Abstand auf einen elastischen Körper (z. B. einem Stab, Knochen) einwirken.

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Torwarttaktik

Situationsadäquates zweckmäßiges Verhalten des Torwarts in den Torspielen (Spielsystematik) entsprechend seinen besonderen positions- und funktionsspezifischen Aufgaben und Befugnissen

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Torwarttechnik

Das Technikrepertoire des Torwarts, das er zur Erfüllung seiner spezifischen Aufgabenstellung im Wettkampf beherrschen muß und das sich wegen seiner besonderen Befugnisse wesentlich von der Weftkampfmotorik der Feldspieler unterscheidet.

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Torwarttraining

Spezialtraining des Torwarts entsprechend den besonderen positionsspezifischen Aufgaben (etwa 50% der Gesamtausbildung).

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Toter Punkt

Starkes Anstrengungsempfinden nach etwa 5- 10 min Belastung aus untrainiertem Zustand oder bei hoher Intensität.

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Traben

Laufübung zur Entwicklung der leichtathletischen Lauftechnik.

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Traditionswettkampf

Wettkampf, der vor allem örtlich eine historisch gewachsene Tradition erlangt hat und für den eine wiederholte Austragung charakteristisch ist.

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Trägheitskraft

Als Folge einer Beschleunigung auftretende Kraft, die der Beschleunigung entgegengesetzt ist.

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Trainer

Fachkundiger, qualifizierter pädagogischer und technologischer Leiter des sportlichen Trainings, der Sportler und Trainingsgemeinschaften im Prozeß der sportlichen Trainings- und Wettkampftätigkeit vorbereitet und betreut.

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Trainerakademie

Akademie des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) zur Ausbildung von Trainern im Leistungssport.

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Trainierbarkeit

Komplexe Eigenschaft des Sportlers, Trainingsbelastungen und -anforderungen mit entsprechenden Anpassungen physischer und psychischer Funktionssysteme zu beantworten, die zu einem höheren Leistungsniveau führen.

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