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Sichern

1. Vorbeugende Bereitschaft eines Trainers oder Sportlehrers, beim Mißlingen einer –Bewegungshandlung einzugreifen, um körperliche Schäden vom Übenden abzuwenden (aktives Sichern) sowie die Absicherung des Sportlers durch äußere Hilfsmittel und Vorkehrungen.
2. Taktische Maßnahme zur Unterstützung bestimmter Wettkampfhandlungen.

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Sichtung

Im Sport organisierte Erhebung und Ordnung personaler Daten für die Beurteilung der Eignung und der mittels pädagogisch-psychologischer Beobachtungen, Tests, Messungen, Befragungen.

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Sidestep

Ausweichbewegung im Boxen nach seitwärts- vorwärts, verbunden mit einer Vierteldrehung des Körpers.

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Siebenkampf

Leichtathletischer Mehrkampf für Damen, der Lauf-, Sprung- und Wurfdisziplinen umfasst.

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Sieg

Erfolgreicher Abschluss des Wettkampfes für einen Sportler/Sportlerin bzw. eine Mannschaft.

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Signifikanz

Meist in Prozenten ausgedrückte Wahrscheinlichkeitsaussage für die Sicherheit des Untersuchungsergebnisses.

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Simultan

Gleichzeitiges Treffen beider Fechter in den Waffen Florett und Säbel, ohne dass einer von beiden Fechtern gegen die Wettkampfregeln verstoßen hat.

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Situationsanalyse

Widerspiegelung und geistige Durchdringung der Beziehungen zwischen Handlungsziel, Realisierungsbedingungen und Lösungsmöglichkeiten von Situationen.

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Situationsklasse

Zusammenfassung (Gruppenbildung) von Situationen, die durch gemeinsame Merkmale, Merkmalskomplexe oder Handlungserfordernisse charakterisiert sind.

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Situationsmerkmal

Wahrgenommene Information, die in einem Bedeutungszusammenhang mit einer bestimmten Situation steht.

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Situationstraining

Form des strategisch-taktischen Trainings, mit dem beabsichtigt wird, Assoziationen zwischen analysierten bzw. antizipierten Wettkampfsituationen und zur Situationslösung erforderlichen Handlungen auszubilden.

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Sitzball

Mannschaftsspiel, das auch wettkampfmäßig und vorwiegend von Körperbehinderten betrieben wird.

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Skalierung

Verfahren zur quantifizierten Ordnung von Gegenständen und Erscheinungen.

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Skeleton

Spezifische Disziplin des Schlittensports, die im Unterschied zum Rennrodelsport in der Bauchlage ausgeübt wird, d. h., dass der Skeletonfahrer mit dem Kopf nach vorn die Bahn befährt.

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Ski

Sportgerät zur gleitenden Fortbewegung auf Schnee.

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Skiausstellwinkel

Skilanglauf Winkel zwischen dem Ski des Standbeines bzw. Gleitbeines und dem ausgewinkelten Abstoßski bei der Ausstellschritt- und Schlittschuhschrittechnik.

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Skibremse

Fangvorrichtung zum Stoppen des alpinen Ski im Falle des Lösens der Skibindung.

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Skifliegen

Skisprungdisziplin, die 1936 entstand und auf besonderen, sogenannten Großschanzen (kritischer Punkt liegt über 120m) ausgetragen wird.

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Skilanglaufdisziplin olympische

Skilanglaufdisziplinen werden für Männer seit 1924 bei Olympischen Winterspielen ausgetragen, für Frauen seit 1952; Staffelwettbewerbe gehören seit 1936 zum olympischen Programm.

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Skilanglauftechnik, klassische

Spezielle Skilanglauftechnik, die die Anwendungsvielfalt der Lauftechniken auf den Diagonalschritt und Doppelstockschub als Hauptfortbewegungstechnik einschränkt.

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Skipping

Lauf-ABC: Bewegung, die bei hoher Schrittfrequenz, betontem Anreißen des Knies auf der Stelle, aber auch in leichter Vorwärtsbewegung bei aktivem Armeinsatz ausgeführt wird.

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Skiroller

Spezielles Trainingsgerät für den Skilangläufer, das funktionell dem Ski ähnelt.

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Skischuh

Speziell für die verschiedenen Belange des Skisports hergestellte Schuhe.

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Skisport

Gesamtheit der mit Hilfe des Sportgeräts Ski betriebenen sportlichen Disziplinen.

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Skistock

Teil der Geräteausrüstung für das Skilaufen zur Kraftübertragung der Arme.

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Skoliose

Dauerhafte seitliche Verkrümmung der Körperachse, speziell der Wirbelsäule.

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Skull

Rudern: Bezeichnung für die zwei mit je einer Hand geführten Ruder im Skullboot.

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Sofortinformation

Methodisches Vorgehen, bei dem einem Sportler sofort nach einer Bewegungshandlung, d. h. innerhalb von 0-5 s nach deren Beendigung, Nachrichten in Form von Fremdinformationen übermittelt werden.

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Softball

Variante des Baseball; wird mit weicherem Ball, kürzerem Schläger auf kleinerem Spielfeld in der Halle als Indoorbaseball vor allem von Frauen und Jugendlichen besonders in Amerika und Japan gespielt.

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Sohlenschlag

Bewegungsphase im zyklischen Vollzug der Beinbewegung (des es ), die, unabhängig von der Lage des Körpers im Wasser, beim Rücken- (Abwärtsschlag), Kraul- (Aufwärtsschlag) und Delphinschwimmen (Aufwärtsschlag) in Richtung Fußsohle verläuft.

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Soll-Ist-Vergleich

Funktionseinheit geregelter Prozesse; wertende Gegenüberstellung von vorgegebenem Sollwert und erreichtem Istwert.

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Sonnenstich

Reizung der Hirnhäute bei starker Sonnenstrahlung auf ungeschütztem Kopf.

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Sparring

Wettkampfnahe Trainingsform im Boxsport ( Trainingskampf).

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Spätentwickler

Kinder bzw. Jugendliche, die sich in wesentlichen biotischen Entwicklungsmerkmalen durch einen signifikanten Entwicklungsrückstand (Retardation) im Vergleich mit definierten Normalwertbereichen ihres jeweiligen kalendarischen Alters unterscheiden.

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Spätinformation

Methodisches Vorgehen, bei dem der Sportler in bestimmtem zeitlichem Abstand nach der Bewegungshandlung Nachrichten in Form von Fremdinformationen objektiver (Meßdaten, Kennlinien) oder subjektiver Herkunft (Trainerkorrektur, Videoauswertung) erhält.

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Speedographie

Aufzeichnung der Werte einer der Bewegungsgeschwindigkeit proportionalen elektrischen Größe.

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Speerwurf

Leichtathletische Wettkampfdisziplin für Damen und Herren, bei der ein Speer – ein an beiden Enden sich verjüngender Rundstab aus Holz, Metall oder Kunststoff mit einer Metallspitze – aus einem Anlauf heraus innerhalb eines bestimmten Wurfsektors möglichst weit geworfen wird.

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Spezialisierung

Prozess, der im Sport in der Konzentration des Sportlers auf eine Sportart bzw. sportliche Disziplin und einem zunehmend spezieller darauf ausgerichteten Training besteht.

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Spezialisierung, rechtzeitige und zunehmende

Trainingsmethodisches Prinzip, das eine Spezialisierung, d. h. ein zielgerichtetes Training von speziellen Leistungsvoraussetzungen in bestimmten Phasen der ontogenetischen und individuellen Entwicklung fordert.

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Spezialtechnik

Spezielles Lösungsverfahren einer technisch- taktischen Aufgabe in den Zweikampf- und Spielsportarten.

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Spezialübung

Körperübung, die mit der Struktur der Wettkampfübung/Wettkampfhandlung der jeweiligen Sportart übereinstimmt oder ihr in wesentlichen Elementen entspricht, sich aber in der Belastungscharakteristik ( Belastungsintensität, Belastungsdauer) durch Besonderheiten auszeichnet.

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Spiegel

1. Der schwarzgedruckte innere Teil (lnnenringe) einer Schießscheibe.
2. Der glatte Abschluss des Hecks bei einem Segelboot.

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Spiegelboxen

Spezifisches Trainingsmittel zur Verbesserung der technischen Ausführung von Kampfhandlungen.

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Spiegelfechten

Trainingsmittel im Fechten, bei dem Bewegungsabläufe vor einem Spiegel mit dem Ziel der Kontrolle und Korrektur ausgeführt werden.

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Spiel

Im Sinne des Spielens als Tätigkeit eine in der Entwicklungs- und Kulturgeschichte entstandene freiwillige Form menschlichen Verhaltens und Handelns, dem – ausgehend von einer Spielidee – das Bedürfnis nach einer spezifischen aktiven Betätigung der eigenen körperlichen und geistigen Kräfte zugrunde liegt.

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Spielalter

1. Altersbereich in der Kindheit, in dem das Spiel der Kinder ihre typische Haupttätigkeit darstellt.
2. In den Sportspielen gebräuchliche Kenngröße zur Benennung der bisherigen Dauer der Trainings- und Wettkampftätigkeit eines Sportlers.

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Spielaufbau

Kooperatives taktisches Handlungsprogramm nach Erkämpfen des Spielobjektes zur Vorbereitung von Angriffs- und Abschlusshandlungen.

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Spielball

Sportgerät, das vorwiegend in den Sportspielarten verwendet wird.

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Spielerfahrung

Gesamtheit aller Kenntnisse, Einsichten und Erfahrungen, die aus eigener Wettkampftätigkeit resultieren, d. h. aus der praktischen Auseinandersetzung mit einem Gegner in einem oder in mehreren Sportspielen.

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Spieleröffnung

Beginn eines Spiels (z. B. im Schach) oder Einleitung (Vorbereitung) eines Angriffs mit bestimmten Spielzügen (Kombinationen), um die eigene taktische Linie durchzusetzen.

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Spielertrainer

Spieler, der eine Sportspielmannschaft im Prozess der sportlichen Trainings- und Wettkampftätigkeit auf die Erfüllung ihrer Leistungsziele vorbereitet und gleichzeitig als Aktiver am Wettkampf teilnimmt.

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Spielertyp

Kennzeichnung eines Sportlers mit einem bestimmten Fähigkeits- und Leistungsprofil in technisch-taktischer, konditionell- konstitutioneller und psychischer Hinsicht, das aufgrund von Anlagen, Neigungen und spezieller Ausbildung entsteht und ihn befähigt, spezielle Positionen und Funktionen in einer Sportspielmannschaft bzw. in Mannschaftsteilen auszufüllen.

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Spielerziehung

Spezieller pädagogischer Begriff zur Kennzeichnung und Nutzung der Spieltätigkeit als erzieherisches Mittel und als pädagogischer Prozeß.

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Spielfähigkeit, sportliche

Komplex sportspielbezogener spezifischer Leistungsvoraussetzungen und eine Form der individuellen Handlungsfähigkeit entsprechend den variablen Wettspielbedingungen. Die sportliche Spielfähigkeit wird in ihrem Niveau vor allem bestimmt von der Qualität der Orientierungs- und Entscheidungsregulation, von der Handlungsschnelligkeit und situativen Zweckmäßigkeit der disziplinspezifischen Motorik (Handlungsprogrammentscheidung, Technikvarianten) sowie (in Mannschaftsspielen) vom Ausprägungsgrad der Kooperationsfähigkeit, um Spielsituationen kreativ und möglichst unberechenbar […]

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Spielform

Handlungsrahmen, in dem der Inhalt auf der Grundlage einer Spielidee und von Spielregeln abläuft und der den Übenden selbstzuwählende Handlungen ermöglicht.

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Spielhandlung

Auf das Lösen einer situativen Spielaufgabe gerichtete, zeitlich relativ geschlossene Bewegungshandlung, d. h. abgrenzbare Einheit der sportlichen Spieltätigkeit.

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Spielintelligenz

Die bei sportlichen Spielhandlungen auftretende spezifische Form der Intelligenz; hierarchisch strukturierte Gesamtheit jener Fähigkeiten des Spielers, die das Niveau und die Qualität des Lösens taktischer Problemsituationen im Wettspiel charakterisieren.

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Spielkonzeption

Spezielle Form der strategisch-taktischen Konzeption; gedanklicher Entwurf, Plan für die Spielgestaltung.

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Spielmethode

In der Ausbildungsmethodik verwendeter Lehr- und Lernweg, der ein spielbetontes Unterrichten und Trainieren unter Einbeziehung von Kleinen Spielen, vereinfachten und abgewandelten Sportspielen, Übungs-, Trainings- und Wettspielen beinhaltet.

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Spielmethodik

Gesamtheit der Gesetzmäßigkeiten, Verfahren und Handlungsanweisungen zur Herausbildung der Spielfähigkeit im Rahmen der Spielausbildung.

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Spielreihe

Nach methodischen Gesichtspunkten aufgestellte zweckmäßige Folge von vorbereitenden Spielen, die bis zu einem Zielspiel hinführen.

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Spielrhythmus

Bewußt gestalteter Wechsel des Spieltempos zur erfolgreichen taktischen Realisierung der Spielstrategie im Wettkampf.

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