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Spielsituation

Eine durch Stellung und Verhalten von Mitspielern und Gegnern sowie durch den Ort oder die Bewegungsrichtung des Spielgerätes im Wettspiel fortlaufend entstehende momentane räumlich-zeitliche Konstellation von Faktoren.

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Spielsportart

Leistungsbetonte Form eines Bewegungsspiels, das als Wettkampf zwischen einzelnen Spielern oder Mannschaften nach national oder international festgelegten Spielregeln ausgetragen wird.

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Spielsystem

Räumlich und zeitlich geprägte flexible Grundform der Spielführung einer Mannschaft, die sich in einer bestimmten zweckmäßigen Anordnung der Spieler sowie in deren Funktionen im Angriff (Angriffssystem) und in der Abwehr (Abwehrsystem) äußert, um strategisch-taktische Ziele zu erreichen.

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Spielsystematik

Nach Wesensmerkmalen und bestimmten Grundsätzen ordnende Klassifikation der Spiele.

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Spieltätigkeit, sportliche

Spezifische freiwillige Form menschlicher Tätigkeit und ganzheitlichen Handelns, das unter einer Spielidee abläuft und sowohl individuellen wie kooperativen Anforderungen unterliegt.

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Spieltempo

Geschwindigkeit des Handlungsverlaufs im Sportspielwettkampf, der sich in der Handlungshäufigkeit von Spielern (z. B. Ballwechsel, Kombinationsfolgen) sowie in der Überwindung der Enifernungen durch Spieler und Spielobjekt in der Zeiteinheit äußert.

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Spieltheorie

Verallgemeinerte Darstellung der Erkenntnisse über den Ursprung, das Wesen, den Sinn und die Funktion des Spiels als eine spezifische Tätigkeit des Menschen auf den einzelnen Entwicklungsstufen und in den verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen sowie mathematische Theorie von Konfliktsituationen.

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Spieltraining

Form des Trainings, bei der die Verwendung von Spielen als Mittel, Methode und Veifahren zur systematischen Vervollkommnung, Stabilisierung und Kontrolle der Spielfähigkeit im Vordergrund steht.

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Spielturnen

Wesentlicher Bestandteil des Kinderturnens, bei dem durch spielbetonte Bewegungsangebote mit ausgesprochenem Aufforderungscharakter Bewegungsanregungen vermittelt werden, um die Bewegungserfahrungen der Kinder auf emotionaler Grundlage zielgerichtet zu erweitern.

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Spielvermittlung, komplexe

Ganzheitsmethode zur Einführung oder zum Erlernen des Spiels auf direktem Weg ohne methodische Vorübungen oder differenzierte Stufungen.

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Spielvorbereitung, unmittelbare

Vor dem Wettspiel durchzuführende Maßnahmen von Trainern und Spielern, deren Inhalt und Zeitdauer von der Bedeutung des Wettkampfes, der Leistungssituation der eigenen Mannschaft und der des Gegners bzw. auch von der trainingsmethodischen Aufgabenstellung abhängen.

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Spielzug

Technisch-taktische Handlung bei der Kooperation von Spielern, die vorrangig im Rahmen von Angriffskombinationen angewendet wird und meist über mehrere Stationen geht, ohne daß der Gegner in Ballbesitz gelangt.

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Spikes

Leichtathletik: Sportschuh mit in der Sohle eingelassenen Stahlnägeln (Dornen), die in den leichtathletischen Lauf- und Sprungdisziplinen, aber auch beim Speerwurf genutzt werden.
Motorradsport: In die Reifen eingesetzte Hartmetalldorne, die bei Eisspeedwayrennen eine hohe Haftung auf der Eisfläche ermöglichen.

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Spinnaker

Symmetrisch geschnittenes ballonartiges Beisegel, das auf Raum-Wind- bis Vorm-Wind-Kursen gesetzt wird.

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Spirale

Rhythmische Sportgymnastik: Gerättechnik, typisch für das Band, bei der durch fortlaufende Kreisbewegung der Hand bzw. des Unterarms eine unverwechselbare Zeichnung entsteht.

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Spiroergometrie

Kombination von Fahrradergometerbelastung (Ergometrie) und Atemfunktionsdiagnostik (Spirometrie).

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Sponsoring

Unter Sponsoring ist die Zuwendung von Geld-, Sach- oder Dienstleistungen durch Unternehmen oder Private (Sponsoren) an eine oder mehrere Dienststellen (etwa des Bundes) zu verstehen, mit der der Sponsor eine Tätigkeit der Verwaltung mit dem Ziel fördert, dadurch einen Werbeeffekt oder sonst öffentlichkeitswirksamen Vorteil zu erreichen. In der Eingriffsverwaltung ist Sponsoring grundsätzlich nicht zulässig, z. B. bei […]

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Sport

Gesellschaftliches Phänomen, das sportliche Tätigkeit institutionalisiert.

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Sport Autonomie

Autonomie des Sports bedeutet, dass die Organisationen des Sports ihre Angelegenheiten unabhängig und eigenverantwortlich selbst regeln. Quelle: BMI (04.11.2021) Lexikon – S – Sport, Autonomie Zugriff am 24.02.2023 unter: https://www.bmi.bund.de/DE/service/lexikon/functions/bmi-lexikon.html?cms_lv2=9391126

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Sportamt

Institution der öffentlichen Verwaltungsbehörde in Gemeinden, Städten, Kreisen usw., die sich mit der staatlichen Förderung des Sports befasst.

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Sportanthropometrie

Meßmethoden der Anthropometrie im Sport zur Eifassung der metrischen Verhältnisse des Körperbaus, insbesondere der Körperbauproportionen und des Körperdepotfetts.

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Sportart

Historisch entstandene Vollzugsform des Sporttreibens, die sich auf der Grundlage ausgewählter Körperübungen heraus gebildet hat und sich ständig weiterentwickelt.

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Sportart, situative

Sportart, deren Anforderungsprofil durch Erfordernisse des schnellen, zielund bedingungsadäquaten Handeins in ständig wechselnden, nur unvollkommen vorhersehbaren Spiel- bzw. Kampfsituationen gekennzeichnet ist.

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Sportart, technische

Sportart, die durch die Dominanz des technischen Könnens, d. h. der technisch-koordinativen Leistungsvoraussetzungen, charakterisiert ist.

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Sportarten, apparatetechnische

Gruppe technischer Sportarten, in denen die sportliche Handlung auf der ständigen Sportler-Geräte/Tier-Einheit beruht und von feinmotorischen Steuer-, Lenk- bzw. Führprozessen geprägt ist; auch als apparative Sportarten bezeichnet.

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Sportartengruppe

Zusammenfassung von Sportarten und sportlichen Disziplinen, die unter dem Aspekt einer bestimmten Übereinstimmung in der Leistungsstruktur, vor allem in den dominierenden Leistungsfaktoren erfolgt.

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Sportartwechsel

Empfehlende Maßnahme und Vorschlag, in einer anderen Sportart zu trainieren, wenn aufgrund der Eignungsdiagnose zu erkennen ist, daß ein Sportler in der bisher betriebenen Sportart nicht mehr die erhoffte Leistungsentwicklung haben wird und zugleich angenommen werden kann, daß er in einer anderen größere Leistungserwartungen haben wird.

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Sportausrüstung

Gesamtheit aller beweglichen Gegenstände, die eine Sportlerin, ein Sportler zur Ausübung ihrer/seiner Sportart benötigt.

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Sportchoreographie

Lehre und Arbeitsgebiet der Gestaltung von Wettkampf- und Vorführübungen der Rhythmischen Sportgymnastik, des Eiskunstlaufs, des Gerätturnens, der Sportakrobatik u. ä. Sportarten sowie die Gestaltung von Gruppen- und Großraumvorführungen für Turnfeste, Gymnastraden u. a. Demonstrations- und Showveranstaltungen mit den jeweils zutreffenden sportlichen und künstlerischen Mitteln.

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Sportdidaktik

Ein auf Erziehung, Lehren und Lernen in den unterschiedlichen Formen der sportlichen Tätigkeit (Sportunterricht, Training u. a.) gerichteter Teilbereich der Sportpädagogik.

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Sportfahrzeug

Gesamtheit aller Sportgeräte, die bei der Sportausübung der Bewegung der Sportlerinnen/Sportler dienen.

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Sportförderung

Die Spitzensportförderung der Bundesregierung erfolgt insbesondere in der Ressortverantwortung des Bundesministeriums des Innern und für Heimat. Sie wird bestimmt durch das Interesse des Bundes an einer angemessenen gesamtstaatlichen Repräsentation der Bundesrepublik Deutschland im In- und Ausland, an internationalen Sportbeziehungen sowie an zentralen Einrichtungen, Projekten und Maßnahmen des Sports mit bundesweiter sowie besonderer sport- und gesellschaftspolitischer […]

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Sportgerät

Gesamtheit aller Gegenstände, die zur Durchführung von Bewegungshandlungen in den Sportarten notwendig sind.

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Sportgruppe, allgemeine

Sportgruppe im Freizeitsport mit spartartübergreifendem Programm, mit dem eine vielseitige, abwechslungsreiche, vor allem fitnessbetonte Sportausübung angestrebt wird.

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Sporthalle

Sportstätte, deren Anlagen überdacht und oftmals für verschiedene Sportarten vorgesehen sind.

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Sportherz

Physiologische Vergrößerung aller vier Herzhöhlen bei regelmäßigem sportlichen Training.

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Sporthygiene

Anwendung von erforderlichen hygienischen Maßnahmen beim sportlichen Üben und Trainieren.

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Sportinternat

Sportinternate bestehen meist an vorhandenen Sportzentren oder Schulen mit Internatsbetrieb. Dabei findet das Training einschließlich der sportfachlichen und außerschulischen Betreuung in den Sportzentren, der Schulunterricht in den am Ort vorhandenen staatlichen Schulen und die pädagogischen Betreuungsmaßnahmen (z. B. Hausaufgabenbetreuung, Nachhilfeunterricht) in den Internatsräumen statt. Das BMI beteiligt sich an der Förderung von Sportinternaten im Rahmen von Häusern […]

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Sportkleidung

Bekleidung der Sportlerinnen und Sportler, die aus traditionell-sittlichen Gründen und entsprechend den Wettkampfordnungen einzelner Sportverbände sowie aus Zweckmäßigkeitsgründen bei der Sportausübung getragen wird.

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Sportmassage

Massageform im Sport zur speziellen Lockerung der Muskulatur und Beschleunigung der Regeneration.

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Sportmaterialien

Gesamtheit aller Hilfsmaterialien für die organisatorische Abwicklung von Wettkämpfen wie Meldelisten, Startkarten, Urkunden
u. a. m.

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Sportmedizin

Klinisch-medizinische Fachdisziplin der Medizin, deren Ziel die umfassende Betreuung der Sporttreibenden ist.

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Sportministerkonferenz europäische

Die Sportminister der Vertragsstaaten des Europarats treffen sich alle vier Jahre zur Europäischen Sportministerkonferenz. Die Begegnungen der Sportminister haben sich als wichtiges sportpolitisches Instrument des Meinungsaustausches und der Abstimmung erwiesen. Quelle: BMI (04.11.2021) Lexikon – S – Sportmininsterkonferenz, europäische Zugriff am 24.02.2023 unter: https://www.bmi.bund.de/DE/service/lexikon/functions/bmi-lexikon.html?cms_lv3=9397996&cms_lv2=9391126#doc9397996

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Sportmotorik

Die Sportmotorik ist eine integrative Wissenschafts- und Lehrdisziplin, in der insbesondere eine funktionale Betrachtungsweise, die Fragen zur Sinnhaftigkeit und zu Zweckbeziehungen der Bewegungsformen und -gestalt aufgeworfen werden.

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Sportpädagogik

Sportwissenschaftliches Theorie- und Praxisfeld, das als spezielle und angewandte Pädagogik sowie als Teildisziplin der Sportwissenschaft insbesondere die funktionellen und intentionalen Möglichkeiten und Grenzen der Erziehung und Bildung in und durch sportliche Tätigkeit zum Gegenstand hat.

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Sportphysiotherapie

Komplex spezieller physiotherapeutischer Mittel und Methoden, die im Sport vorbeugend zur Vermeidung von Verletzungen, zur Verbesserung der Belastungsverträglichkeit, zur Beschleunigung der Wiederherstellungsprozesse nach Belastung und in der Rehabilitation nach Sportverletzungen eingesetzt werden

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Sportpsychologie

Empirische Wissenschaft, die versucht, Verhalten und Erleben im Rahmen sportlicher Aktivitäten zu erfassen, zu erklären, vorherzusagen und mit Hilfe spezieller Methoden (Strategien) zu beeinflussen.

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Sportschaden

Nicht mehr heilbare Folge von Verletzungen oder Fehlbelastungen durch Sport.

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Sportschuh

Schuhwerk, das bei den meisten Sportarten Anwendung findet und in der Herstellung der Spezifik der Sportart bzw. Disziplin entspricht, aber auch individuelle orthopädische Belange der Sportlerinnen/Sportler berücksichtigt.

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Sportschwimmart

Im Wettkampf zulässige, in den Wettkampfbestimmungen durch Abgrenzung von Erlaubtem und Unerlaubtem im groben festgelegte Art der Fortbewegung im Wasser mit charakteristischen strukturellen Merkmalen.

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Sportstadion

Art einer Sportstätte, die über eine hohe Zuschauerkapazität verfügt.

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Sportstättenbauförderung

Die „Sportstättenbauförderung für den Leistungssport“ ist ein Förderprogramm des Bundes in Zusammenarbeit mit den Ländern und Kommunen für die Errichtung, Erstausstattung und Bauunterhaltung von Sportstätten für den Leistungssport. Gefördert werden anerkannte Sportleistungszentren (z.B. Olympiastützpunkte, Bundesleistungszentren und Bundesstützpunkte) in Abstimmung mit den Bundessportfachverbänden und dem Deutschen Olympischen Sportbund. Sonderförderprogramm „Goldener Plan Ost“ Der „Goldene Plan Ost“, ein […]

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Sporttherapie

Anwendung von Formen körperlichen und sportlichen Trainings zur Unterstützung des Heilungsverlaufs bei Erkrankungen oder Verletzungen.

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Sporttreff

Organisationsform des Freizeitsports, mit der Interessenten an einem Sportangebot bei weitgehender Eigenständigkeit der Sportausübung betreut werden können.

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Sportwaffen

Gesamtheit aller Sportgeräte, die im Schiesssport bzw. Fechten Anwendung finden.

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Sportwissenschaft

Die Sportwissenschaft ist eine Querschnittwissenschaft, die sich aus verschiedenen Teildisziplinen zusammensetzt (u.a. Sportpädagogik, Bewegungs- und Trainingslehre, Biomechanik, Sportmedizin, Sportphysiologie, Sportpsychologie, Sportsoziologie, Sportpublizistik, Sportrecht, Sportgeschichte, Sportökonomie, Sportpolitik, Sportpublizistik). Der Bund kann sportwissenschaftliche Projekte, soweit ein Bundesinteresse gegeben ist, fördern. Quelle: BMI (04.11.2021) Lexikon – S – Sportwissenschaft Zugriff am 24.02.2023 unter: https://www.bmi.bund.de/DE/service/lexikon/functions/bmi-lexikon.html?cms_lv3=9398336&cms_lv2=9391126#doc9398336

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Spreizen

Tätigkeiten der gestreckten Beine im Stand, Sitz, Stütz und in verschiedenen Körperlagen.

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Spreizfähigkeit

Wesentliche Leistungsvoraussetzung für das Gerätturnen (Spreizen), die durch die Bewegungsamplitude im Bereich des Hüftgelenks gekennzeichnet ist.

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Sprint

1. Allgemein: Komplexe lokomotorische Schnelligkeitsleistung mit maximaler Intensität.
2. Radsport: Bahndisziplin, bei der in mehreren Rennen (Läufen) über 800-1000 m unter zwei oder drei Fahrern der Beste ermittelt wird, der dann die nächste Runde erreicht.

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Sprintdisziplinen

Bezeichnung für eine oder mehrere Disziplinen, in der eine vorgegebene Strecke in maximaler Geschwindigkeit absolviert wird.

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Sprung

1. Allgemein: Bewegungshandlung, bei der durch die Streckkraft der Beine der Körper vom Boden abgestoßen wird mit dem Ziel, eine bestimmte Weite oder Höhe zu erreichen bzw. zu überwinden.
2. Eiskunstlauf: Leistungsbestimmendes Element, charakterisiert durch die Phasen Anlauf, Sprungvorbereitung und Absprung, Flugphasen mit Drehungen um die Körperlängenachse und Landung.
3. Rhythmische Sportgymnastik: Leistungsbestimmende Körpertechnik mit ausgeprägter Flugphase durch Abdruck mit den unteren Extremitäten vom Boden.

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Sprung-ABC

Leichtathletischer Übungskomplex, der der Vorbereitung des Anlaufs, des Anlauf-Absprung-Komplexes und zur Entwicklung allgemeiner Sprungfertigkeiten und der Sprungkraft dient.

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Sprungbewegungen

Gerätturnen, Akrobatik: Durch einen exzentrisch gerichteten Abdruck mit einem oder beiden Beinen eingeleitete rotatorische Bewegungen um zeitweilig freie Breiten- oder Tiefenachsen, verbunden mit einer Translation.

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Sprunggruppe

Klasse von Sprüngen im Wasserspringen,die in den Wettkämpfen demonstriert und in einer international gültigen Sprungtabelle erfasst und mit einem Schwierigkeitsindex versehen sind.

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Sprunghöhe

1. Vertikaler Abstand eines übersprungenen Hindernisses von der Unterlage. 2. Vertikale Wegdifferenz des Körperschwerpunktes zwischen dem Lösen von der Unterlage und dem höchsten Punkt der Flugkurve eines Sprunges.

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Sprunglauf

1. Übungsform des Lauf- und Sprung-ABC, die sowohl zur technischen Grundausbildung als auch der Ausbildung der Sprungkraftfähigkeit (Schnellkraftfähigkeit) genutzt wird.
2. Skisprungwettbewerb (Skispringen)

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Sprungreihe, akrobatische

Umittelbare Folge von mindestens drei unterschiedlichen Elementen der Strukturgruppen Roll-, Sprung- und Überschlagbewegungen.

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Spur

Im Skilanglauf und Biathlon Teil der Wettkampf- bzw. Trainingsanlage.

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Spurverhältnisse

Skilanglauf, Biathlon: Zustand der Laufspur oder auch der Stockspur (Spurbreite, -tiefe, -festigkeit).

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Squash

Um 1850 in England zunächst unter dem Namen racquets entstandene Version des Hallentennis.

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Stabhochsprung

Leichtathletische Sprungdisziplin, bei der mit Hilfe eines Stabes aus dem Anlauf heraus eine möglichst große Höhe überwunden werden soll.

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Stabilisieren

Trainingsmethodische Aufgabenstellung im Lernprozess mit dem Ziel der qualitativen Weiterentwicklung bereits vervollkommneter Bewegungshandlungen bis zum Erreichen der variablen Verfügbarkeit und stabilisierten Feinkoordination.

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Stabilisierung (der Bewegungsfertigkeiten)

Wesentlicher Teilvorgang bei der Herausbildung von Bewegungsfertigkeiten, der in der dritten Lernphase als Stabilisierung der Feinkoordination dominierender Inhalt der sporttechnischen Vervollkommnung ist.

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Stabilität

Darbietung der Wettkampfübungen ohne sichtbare technische und gestalterische Fehler unter den Bedingungen des aktuellen Wettkampfes.

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